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Montag, 8. Dezember 2014

Jürgen Lill - Künstler mit Leib & Seele und mit einer großen Liebe zu stilvoller Erotik

Jürgen Lill ist Schauspieler, Regisseur, Autor und Fotograf. Mit diesen künstlerischen Tätigkeiten deckt er ein breites Spektrum ab. Die Kunst ist für ihn eine BERUFUNG und nicht nur einfach ein Job. Deshalb hat er sie zu seinem Lebensinhalt gemacht. Ein wichtiger Aspekt ist ihm dabei die Liebe zu STILVOLLER EROTIK, sowohl in seinen erotischen Romanen und Kurzgeschichten, als auch Performationen als Model. Für Jürgen ist es eine MISSION, Erotik, Nacktheit und Sex stilvoll, sinnlich und vor allem ästhetisch zu präsentieren. Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, agiert er mit Leib und Seele!  
In seiner Selbstvorstellung wird hinter dem äußeren Text ein Mensch mit Gefühlen und Leidenschaften sichtbar. Hier offenbart sich jemand, der das Leben und auch sich selbst hinterfragt. Tief in seinem Inneren schlägt das romantische HERZ EINES ABENTEURERS. Und das motiviert ihn dann auch, vor der Kamera blank zu ziehen und mutig und entschlossen mit vollem Körpereinsatz und mit Herzblut zu agieren. Doch seine intimen Enthüllen gehen über den Genitalbereich hinaus bis in die Fasern seiner Seele hinein. Mit allem was er tut, will Jürgen den Betrachter bewegen, zum Nachdenken oder auch zum Lachen bringen und natürlich auch provozieren. 
RSM dankt Jürgen Lill, dass er seine SELBSTVORSTELLUNG hier zur Verfügung stellt!  


Jürgen Lill –

Künstler mit Leib & Seele
und mit einer großen Liebe
zu stilvoller Erotik



Jürgen Lill

Ich habe lange überlegt, wie ich mich selbst beschreiben oder vorstellen soll. Aber ich komme immer wieder zu dem Ergebnis, dass es mir bei weitem leichter fällt, mir Geschichten auszudenken und diese zu schreiben, als mich selbst in ein Licht zu rücken, das mich interessant und großartig erscheinen lässt.
 
Die Kunst zu meinem Lebensinhalt und Beruf zu machen, war keine bewusst getroffene Entscheidung, sondern das, was es sein sollte: Berufung! Trotzdem war mein Weg ein steiniger; voller Hindernisse, Stolpersteine, Verbote, Anfeindungen und falscher Freunde.
 
Als Imagination mir angeboten hatte, mir hier in seinem Blog einen Beitrag zu widmen, hatte er als Titel „Jürgen Lill – ErotikArtist mit Leib und Seele“ vorgeschlagen. Doch das würde es nicht wirklich treffen, würde es mich als Künstler doch nur auf die Erotik reduzieren.
 
Angefangen hatte für mich alles, als ich als Kind zum ersten Mal die Karl May Filme im Fernsehen gesehen hatte. Damals ist für mich zweierlei klar geworden: Erstens dass ich Schauspieler werde und zweitens, dass ich Old Shatterhand spielen will. In dieser Zeit war ich noch weit entfernt von Erotik in jeglicher Form.

Die erste künstlerische Ausdrucksform, die ich in meiner Kindheit für mich entdeckt hatte, war das Zeichnen. Und ich denke, dass ich dabei gar nicht mal so untalentiert war. Die Motive meiner Zeichnungen waren natürlich die Helden meiner Kindheit; Old Shatterhand und Winnetou, Lederstrumpf, Tarzan …

Erst als ich schon etwas älter war, fanden auch erotische Motive, wie zum Beispiel eine barbusige Jane, Platz in meinen Zeichnungen.
 



Leider hat mich die Muse fürs Zeichnen aber verlassen, als nach der Schule der Ernst des Lebens anfing.
 
Meinen Wunsch, Schauspieler zu werden, haben meine Eltern strikt abgelehnt. Ich musste einen anständigen Beruf lernen, was mich, da ich anständigen Berufen nichts abgewinnen konnte, nicht nur Zeit gekostet, sondern auch Depressionen eingebracht hat. Eine Ausbildung als Beamter im mittleren, nichttechnischen Verwaltungsdienst ist für eine Künstlerseele pures Gift.
 
Da neben der Kunst der Sport das einzige war, was mich interessiert hat und worin ich wirklich gut war, habe ich versucht, diese beiden Interessensgebiete miteinander zu verbinden. Und so habe ich während meiner Ausbildung einen Wochenend-Grundkurs beim Stuntteam Bessing in München gemacht. Für diesen Grundkurs musste ich, wenn ich mich recht erinnere, 200,- DM bezahlen. Aber nach diesem Kurs wurde ich sofort von dem Team übernommen. Und so bin ich auf diesem Umweg zumindest in die Nähe dessen gekommen, was ich sein wollte. Das regelmäßige Training und erste kleine Auftritte als Stuntman in der Serie „Der Fahnder“ oder in Filmen wie „Die Schokoladenschnüffler“ und „Zoning“ haben mir meine Beamtenzeit zumindest ein bisschen erträglicher gemacht.
 
Nach meiner Berufsausbildung hat der Wehrdienst gerufen. Diesen habe ich in der Marinefernmeldeschule in Eckernförde absolviert. Dort war ich dann immerhin erster Tenor im Marine-Shanty-Chor „Die blauen Jungs von Eckernförde“. Das war mein erster und leider auch fast einziger Kontakt zur Musik. Danach habe ich nur noch im Staatstheater am Gärtnerplatz in München, wo ich einige Zeit als Kleindarsteller gejobbt habe, in „Cabaret“ im Chor gesungen. Alle selbst geschriebenen Lieder und Melodien singe, pfeife oder summe ich nur in der Badewanne, wo mich hoffentlich niemand hört.
 
Nach dem Wehrdienst habe ich privat Schauspielunterricht bei Helmut Rings genommen. Und gleichzeitig habe ich mit ein paar Freunden/Trainingspartnern das Stuntteam Bavaria gegründet. Ich selbst war vor allem auf Kämpfe/Kampfchoreographien spezialisiert. Und nach unserer ersten eigenen Stuntshow kam ein Wrestler auf mich zu und hat mir angeboten, mich als Wrestler aufzubauen. Leider habe ich damals diese Chance nicht erkannt und das Angebot deshalb abgelehnt. Stunts waren für mich ja auch immer nur Mittel zum Zweck, Schauspieler zu werden. Und so habe ich auch bald angefangen, für unsere Stuntshows kleine Rahmenhandlungen zu schreiben.
 
Mit meinem Schauspiellehrer habe ich zu dieser Zeit eine kleine Theatergruppe gegründet, mit der wir auf kleinen und kleinsten Bühnen in und um München mit unserem „Theaterabend mit drei Einaktern von Thornton Wilder“ aufgetreten sind. Meine Rolle war dabei die des Arhur in „Liebe und wie man sie heilt“.
 
Nebenbei habe ich auch angefangen, als Komparse zu jobben. Das habe ich gemacht, bis ein Regisseur mir geraten hat, das nicht zu tun, wenn ich als Schauspieler weiterkommen will. Und er hatte natürlich Recht damit.
 
1991 war ich zum ersten Mal für eine ganze Saison als Stuntman engagiert. Als City - Marshal Johnny Walker habe ich in der Westernstadt „No Name City“ in Poing beim täglichen Banküberfall nicht nur die Hauptrolle gespielt, sondern ich habe auch das Buch für die Show geschrieben, war für die Kampf- und Stuntchoreographie verantwortlich und habe die Regie übernommen. Das war ein großer Schritt in die Richtung, in die ich wollte. Im nächsten Jahr war ich dann im „Fränkischen Wunderland“ in Plech für die Stuntshows engagiert. Und gleichzeitig kamen auch die ersten kleinen Rollen bei Film und Fernsehen.
 
Mit Peter Bechtel, der einige Jahre nach mir in der Funktion des Fotografen in „No Name City“ beschäftigt war, habe ich dann angefangen, Kostümfotos (überwiegend natürlich im Westerngenre) zu machen. Damit fing die Fotografie an, ebenfalls in den Bereich der gestalterischen Kunst zu wandern. Fotografiert hatte ich bereits seit meiner Kindheit. Aber vorher hatte ich eben nur fotografiert, was da war. Ich habe die Motive nicht selbst entworfen oder gestaltet. Das hat erst mit der Modelfotografie begonnen, die ich auf diese Weise vor und hinter der Kamera kennengelernt habe. Mit meinen ersten Freundinnen habe ich auch die ersten Versuche in Richtung Aktfotografie gemacht.
 
Als Stuntman folgten Auftritte in „Comedian Harmonists“ (als SA-Schläger) und in „Asterix & Obelix gegen Caesar“ (als Elefantenreiter). 1996 und 1998 war ich dann in Nebenrollen und als Stuntman bei den Störtebeker Festspielen auf Rügen engagiert.
 
1999 ist mir zum ersten Mal eine Rolle bei den Karl May Festspielen in Weitensfeld / Österreich angeboten worden; allerdings nur eine Nebenrolle. Die hatte ich aber abgelehnt. Ich war in diesem Jahr auf der DSA, auf der Deutschen Schauspieler Akademie in München. Das war eine vom Arbeitsamt finanzierte Weiterbildungsmaßnahme für Schauspieler, die mir unheimlich viel Spaß gemacht und auch viel gebracht hat. Ich habe auf dieser Schule ein paar eigene Kurzfilme realisiert und dabei Buch, Regie, Kamera, Kampfchoreographie, Hauptrolle und Schnitt übernommen. Es war einfach gut, weil die Möglichkeiten, die Ausrüstung und auch die arbeitswütigen Schauspielkollegen und –kolleginnen da waren. In dieser Zeit ging es dann auch los, dass ich angefangen habe, für Schauspieler/innen und Models Bewerbungs- und Sedcardfotos zu machen. Ich wurde sogar von einer Agentur engagiert, um Models in deren eigenem Studio zu fotografieren. Und immer öfter habe ich auch Teilakt- und Aktaufnahmen gemacht.
 
Außerdem habe ich in dieser Zeit auch angefangen, selbst zu modeln. Gelegentlich war ich für erotische Fotostories zum Beispiel in der „Coupé“, in der „Blitz-Illu“ und in anderen Magazinen zu sehen. Einmal war ich sogar für eine ganze Woche auf Lanzarote engagiert, wo ich zusammen mit dem französischen Model Nataly Dune für „Eye-Press“ vor der Kamera gestanden habe.
 



Viele der dabei entstandenen Bilder sind über Bildagenturen dann ebenfalls in den einschlägigen Erotikmagazinen erschienen. Außerdem war ich auch einige Male in Kalendern zu finden.
 



Mit Nataly habe ich dann noch einige Male zusammengearbeitet. 




Wir waren mehrmals gemeinsam in Paris und haben unter anderem für Fotografen wie Christophe Mourthe vor der Kamera gestanden. Leider habe ich aber von diesen Bildern niemals welche bekommen. Aufgehört hat diese Zusammenarbeit, weil Nataly sich komplett auf die Hardcore-Schiene verlegt hat. Ich wollte aber noch als richtiger Schauspieler weiter Karriere machen und habe eben auch für mich herausgefunden, dass ich mich in der Pornobranche nicht wohl fühle. Christophe Mourthe ist ein großartiger Künstler! Aber bei einigen anderen Shootings und Dreharbeiten, die ich mit Nataly gemacht hatte, war trotz einer so wunderschönen Partnerin nichts mehr von der Erotik und von der Ästhetik zu spüren, die ich einfach brauche.
 



Neben der DSA, dem Fotografieren und dem Modeln habe ich 1999 zusammen mit Peter Bechtel auch noch den Dokumentarfilm „Stiere, Pferde, Gipsy Queens – Impressionen einer Reise in die Camargue“ über das jährliche Zigeunertreffen in St. Marie de la Mer in Südfrankreich gedreht.
 
2000 habe ich die Hauptrollen in einigen Kurzfilmen gespielt, bevor ich im Sommer bei den Karl May Festspielen in Weitensfeld in „Der Schatz der Azteken“ als Dr. Karl Sternau meine erste richtige Hauptrolle auf der Bühne gespielt habe. Dabei kam mir meine langjährige Stunt- und Kampferfahrung natürlich sehr zugute. Und wie in den meisten folgenden Engagements auf Freilichtbühnen, war ich in diesem Jahr auch für die Kampfchoreographien verantwortlich.
 
Etwa zu dieser Zeit habe ich auch mein erstes Drehbuch geschrieben, für das ich zwar gute Kritiken bekommen habe, für das ich aber trotzdem nicht die Produktionsfirma finden konnte, in deren Produktionsprofil der Stoff (ein Actionkrimi mit einer guten Portion Erotik) passt.
 
Auch meine nächsten beiden Drehbücher für abendfüllende Spielfilme (Robin Hood und Winnetou) sind bislang unverfilmt. Leider ist es auch und besonders in dieser Branche so, dass die richtigen Kontakte / Beziehungen weitaus wichtiger sind, als die Qualität.
 
2002 habe ich dann in „Unter Geiern“ zum ersten Mal Old Shatterhand gespielt. Leider hat sich mein Winnetou, den ich selbst an die Bühne vermittelt hatte, als die größte männliche Diva herausgestellt, die ich jemals erlebt habe. Vorher nur einmal als Komparse aufgetreten und plötzlich Starallüren, Lügen und Intrigen ohne Ende.
 
In den nächsten Jahren hat die wohl schlimmste Zeit meines Lebens begonnen. 2003 hat meine Mutter Krebs bekommen. Und 2004 ist sie gestorben.
 
Da war ich froh, dass ich 2005 ganz kurzfristig die Chance bekam, wieder auf einer Freilichtbühne zu spielen. Da die erste Besetzung der Rolle während der Proben abgesprungen ist, durfte ich den
 
Aramis in „Die Drei Musketiere“ bei den Klosterfestspielen in Boitzenburg spielen. Allerdings hatte ich bis zur Premiere noch immer keinen Vertrag. Und da der Intendant sich strikt geweigert hat, einen Vertrag, der den vorher getroffenen Absprachen und Zusagen entsprochen hat, zu unterschreiben und ich mir nicht leisten konnte, draufzuzahlen, bin auch ich nach dem Premierenwochenende und nur drei gespielten Vorstellungen aus der Produktion ausgestiegen.
 
2006 habe ich beim Piraten Open Air Theater in Grevesmühlen (POA) einmal auf die Seite der Bösen gewechselt. Als Commodore Smith war ich der Gegenspieler des Helden. In diesem Jahr bin ich langsam wieder aufgelebt, da die Proben- und Spielzeit sehr viel Spaß gemacht haben und ich von allen Seiten sehr viel positives Feedback bekommen habe. Obwohl ich in diesem Jahr nicht als Kampfchoreograph engagiert war, habe ich darauf bestanden, meine eigenen Kämpfe selbst zu choreographieren. Das Ergebnis davon war, dass auch andere Darsteller, die in ihren Rollen kämpfen mussten, mich gebeten hatten, sie darin zu unterstützen. Auch die zwei Damen vom Kostüm, die für einen Auftritt außerhalb des Theaters einen Kampf einstudiert haben, habe ich unterstützt. Die beiden haben in diesem Jahr mit ihrem Auftritt auf der RingCon, Deutschlands größter Fantasy Convention in Bonn den „Best Performance Award“ gewonnen. Congratulations!
 
Außerdem habe ich von mir selbst Fotos im Kostüm gemacht, da es von Seiten des Theaters keine brauchbaren Bilder gab und man als Schauspieler immer auf gutes Material angewiesen ist. Die beiden Damen vom Kostüm waren dann auch die ersten, von denen ich Fotos in ihren eigenen Kostümen als ‚Corsarinnen von Umbar‘ gemacht habe. Und nachdem die beiden die Fotos einigen Kollegen im Theater gezeigt hatten, kamen plötzlich Anfragen von allen Seiten nach Shootings. Aber so schön diese Anerkennung zuerst war; sie hat mir letztendlich nur einen mehr als fünf Jahre andauernden Urheber-Rechtsstreit eingebracht.
 
2007 habe ich dann bei den Winnetou Festspielen in Winzendorf / Österreich noch einmal den Old Shatterhand gespielt. Aber nach einem Unfall durch ein laut Pferdepsychologin bühnenuntaugliches Pferd kam dann das große Aus. Obwohl ich laut Vertrag versichert gewesen wäre, habe ich absolut nichts bekommen. Gebrochene Hüfte, monatelang im Krankenhaus, fast ein Jahr an Krücken – und der Abrutsch in Hartz4.
 
Seither konnte ich als Schauspieler nicht mehr Fuß fassen. Ein paar Auftritte als Hercules in der ‚Xena Life Action Show‘ in Wien, mein eigenes kleines (8 Minuten) Stück „The Pickpocket and the Highwayman“ auf der RingCon 2010 in Bonn, eine Episodenrolle in „Das bayerische Jahrtausend“ und 2013 und 14 Rollen in zwei No-Budget Filmen von Brandl-Pictures, waren seither meine Highlights.
 
Deshalb habe ich mich inzwischen fast ausschließlich aufs Schreiben und Fotografieren (manchmal auch noch Modeln) konzentriert. Zuerst habe ich erotische Kurzgeschichten und Gedichte auf erozuna.de veröffentlicht. Inzwischen habe ich vier Romane und einen Sammelband mit meinen Kurzgeschichten herausgebracht. So unterschiedlich die Geschichten darin auch sind; sie haben alle die Erotik als eines der Hauptthemen gemeinsam.
 
Als Fotograf benutze ich zwar einen Künstlernamen, aber unter diesem habe ich u.a. auch die Coverfotos für all meine Romane und Kurzgeschichten, die sowohl als Printausgaben, als auch als E-Books auf amazon erhältlich sind, erstellt. Für die Cover von „Die CF… Was für ’ne Party?“ und „Der Bulle“ war ich dabei nicht nur hinter, sondern auch vor der Kamera.
 



Außerdem habe ich auch den Akt - Bildband „Back to Stoneage“ über blurb herausgebracht.
 



Und für 2014 und 2015 gibt es auch einige Kalender von mir.
 



Die Erotik spielt für mich seit vielen Jahren eine große Rolle in der Kunst; sei es als Autor, als Fotograf oder als Model. Aber auch wenn ich mit dem, was ich mache, gerne provoziere, habe ich sehr hohe ästhetische Ansprüche an die Darstellung und Beschreibung der Erotik. Reine Pornografie empfinde ich als absolut unerotisch; pornografische Motive an sich aber nicht. Es ist eben immer alles eine Frage des „Wie“.
 



Es gibt einige Geschichten, an denen ich bereits schreibe (nicht nur erotische) und viele, die bisher nur als Ideen in meinem Kopf existieren. Und es gäbe auch noch so viele Bilder, die ich gerne machen würde. Nur ist es gar nicht so leicht, die Models dafür zu finden und sonstige Voraussetzungen zu schaffen, wenn man nur sehr beschränkte finanzielle Mittel zur Verfügung hat.
 
Gerne würde ich auch wieder vor die Kamera zurückkehren und meine Drehbücher verfilmen. Und solange ich meine ästhetischen Ansprüche noch soweit zurechtbiegen kann, würde ich gerne auch noch erotische Rollen spielen.
 
Wer weiß schon, was die Zukunft bringt und was das Leben noch für einen bereit hält?


Faszinierende Erotik-Art-Collage von Juri Lee (vor und hinter der Kamera im Einsatz):
Das 3. (untere) Foto zeigt auf erotisch-sinnliche Weise das Geheimnis der sexuellen Vereinigung im Augenblick des Eindringens, bzw. unmittelbar davor. Die männliche erektive Entschlossenheit und die weiblich ersehnte Bereitschaft im hereinfallenden Lichtstrahl zu kopulieren, stimulieren die Fantasie des Betrachters 
und entfesseln die Begierde der Fleischeslust.


DANKE, JÜRGEN, 
FÜR DEINE VORSTELLUNG
IN WORTEN UND BILDERN!
UND VIEL ERFOLG
FÜR DEIN KÜNSTERISCHES WIRKEN!
Imagination

Sonntag, 16. November 2014

Underground Poetic Porn Film Project by Tony Red

RedReturn Artist Tony Red from Rumania meanwhile stays in Berlin for a couple of weeks in November and December. Here he is preparing a poetic porn film. He enjoys everyone (male or female) who is interested to be involved in his underground film project.

Underground Poetic Porn Film Project 

by Tony Red

"We all need poetry & porn." Tony Red

Search for Men & Women to film Poetic Porn
I am looking for a few people with whom to make an underground poetic porn film. A film about becoming many. About sharing ourselves through our bodies into pure body-mind soul-nothingness. About the hardships of transgressing these borders. The journey to nothingness is such a difficult one. Is a journey of amputation.
 
Sexual Experiences between People
I am very interested in sexuality and the sexual experiences between people because they are the most intimate and powerful and transgressive of all. And they are less social than wholesome. I am ready to pay some of the actors, it will be my first payed project although I would love to make it no-budget because it would be in the true spirit of the project. I will rent a place for 1 month where we can rehearse, play, discover and film. We all need poetry, we all need porn.
 
Filming in a very Mysterious and Magical Place
The project will be filmed in Romania in a, not yet chosen, small city. I am gravitating towards an almost forgotten town, an old spa town with natural mineral waters in the mountains, now in ruins - Borsec. It is a very mysterious and magical place surrounded by weird natural formations that I would love to use as backdrops. 

Get in contact with Tony Redredreturn3@yahoo.com


About Red Return

More about RedReturn Projects   

For a Porn Film

Donnerstag, 13. November 2014

Sexualität der Seele - Plädoyer für Sexuelle Freiheit

Im Juli beging REAL SEX MAINSTREAM sein 5-Jahres-Jubiläum. Tony Red, ein kreativer Performer der Rumänischen Visual Artists Gruppe RED RETURN, schrieb aus diesem Anlass einen Beitrag für diesen Blog. Seine Gedanken sind der Versuch, tief hineinzuschauen in die SEXUALITÄT DER SEELE und dabei das Geheimnis ihrer erotischen Anziehungskraft zu reflektieren. 
Zwei künstlerische Bilder von Vigor Calma aus seiner Sammlung SEXMUTATIONEN illustrieren Tonys leidenschaftliches Plädoyer for SEXUELLE FREIHEIT. Und weitere explizite Fotos von Red Returns Webseite vervollständigen den Beitrag. 

RSM würdigt diese Reflexion 
und veröffentlicht sie in deutscher Übersetzung
mit einem herzlichen Dank an den Autor Tony Red!


 Sexualität der Seele -

Plädoyer für Sexuelle Freiheit

von Tony Red


Tiefes Eindringen in die Sexualität der Seele und lustvolles Auskosten
Sexmutationen Artwork von VigorCalma


Sexualität der Seele
 
Sexuelle Freiheit ist absolut wichtig. Ohne sie fallen wir in Extreme. Und verletzten dabei uns selbst und andere

Wir umarmen unsere schwache Natur angesichts der unbändigen sexuellen Kraft. Wir akzeptieren, dass die Kraft unseres inneren sexuellen Triebes so mächtig ist,  dass er verletzten kann. Der sexuelle Trieb kann statt zu Vergnügen und Offenheit zu einer Quelle von Wut und Frustation werden, wenn er nicht schön und sorgfältig geformt wird.
 
In allen Ländern, in denen die soziale und religiöse Ordnung  nicht die Sexuelle Freiheit akzeptiert, oder offen dagegen ist, bewirkt das bei den Menschen extreme Wutausbrüche und Frustationen. Vergewaltigung, Genitalvertümmelungen, Selbsthass, Leid, um nur einige zu nennen. 
 
Sexuelle Freiheit in jeglicher Ausdrucksform macht uns frei, öffnet uns füreinander, lässt uns miteinander fühlen und füreinander sorgen, sei es für Jungen oder Mädchen. Sex hilft uns zum Durchbrechen unserer sozialen Grenzen, der tief verwurzelten Distanz und stupiden Begründungen, die uns fernhalten von der Seele des anderen. Sex hilft uns, unsere eigene Welt zu erforschen und zu gestalten und unsere eigene Seele. Er hilft uns, das Leben zu verstehen. Unsere kurze Zeit im Leben.

Sexuelles Leben ist ein Weg zur Erleuchtung, ein Weg zur Emanzipation. Die Sexualität der Seele. Nicht die Sexualität der Haut, die blockiert, die für Geld benutzt wird oder um Vorteile und Macht zu erhalten. Sexualität ist ein Werkzeug für Demut und Sanftmut. Sexualität als Einübung von Offenheit und Intimität. 


 Sexuelle Freiheit fantasievoll ausgelebt
 Sexmutationen Artwork von VigorCalma 

Hier gibt es weitere Beiträge von Tony Red und Informationen zur Red Return Gruppe 

For A Pure Society - Appreciation of Pornography (English version) 

Für eine reine Gesellschaft - Würdigung der Ponografie (Deutsche Version)

About Red Return

For a Porn Film

Kontemplation und Masturbation mit Leib & Seele
Tony Red & Red Return folgen stets ihrem unbändigen Verlangen
 Sie leben ihre Sexuelle Freiheit lustvoll aus beim leidenschaftlichen Ficken
 und beim sinnlichen Spiel mit sich selbst im meditativ zelebrierten Wichsen
5 explizite Fotos mit freundlicher Erlaubnis von Tony Red

Sonntag, 26. Oktober 2014

PornFilmFestival Kurzfilme 2014 - Queer & Fetisch, Experimental & Straight Porn

Auf dem PFF werden zahlreiche Kurzfilme gezeigt, die alle sexuellen Spielarten rund um die Fleischeslust dokumentieren. Für viele Filmemacher/Innen ist Sexualität ein grandioses, kreatives und spielerisches Experimentierfeld. Der Reiz dabei ist es, die vorhandenen Grenzen und Normen von Erotik, Sex & Porn einfallsreich auszuloten, mutig zu verschieben und konsequent zu überschreiten. RSM stellt einige Kurzfilme des PFF vor aus den Bereichen Queer & Fetisch sowie Experimentale & Heterosexuelle Pornografie.


PornFilmFestival Kurzfilme 2014 -

Queer & Fetisch, 
Experimental & Straight Porn

 
 IN TROUBLE WITH CATHY (ENTRETIEN AVEC CATHY), FR 2014
Kurzfilm von Amaury Griesel, Frankreich 2014, 24 min
Cathy ist eine professionelle Domina. Sie sitzt am Küchentisch 
und redet über ihre Kunden und ihr Leben auf brutal ehrliche Art.
Copyright PornfilmfestivalBerlin 2014

Queer Porn
Im Genre Queer Porn kommen alle Formen der Sexualität zum Ausdruck, die von der heterosexuellen Norn abweichen. Z B. Bisex, Intersex, Pansex, Transgender. Dabei steht die experimentelle Suche nach einer eigenen Geschlechteridentität im Mittelpunkt und die Freiheit, die von der Norm abweichende Geschlechterrolle lustvoll auszuleben. In Deutschland scheint Queer Porn zu boomen, denn es stehen sieben Kurzfilme dieses Genres auf dem Programm des PFF. 

LADYBEARD
von / by: MARIT ÖSTBERG, DE 2014, 2 min, int. OV

Haare und eine Kette. Eine Studie von Weiblichkeit. 
Hair and a necklace. A study on femininity.
 
Copyright PornfilmfestivalBerlin 2014

 FUCK ART SCHOOL - UNTITELED III
von / by: LOGOTORIUM, DE 2014, 10 min, int. OV
Klassisch queeres Blasen. - A classic queer blowjob.
 
Copyright PornfilmfestivalBerlin 2014

NEUROSEX PORNOIA
von / by: ABIGAIL GNASH & ERIC PUSSYBOY mit / with: MAD KATE, GANYMEDE
DE 2014, 10 min, engl. OV

In der ersten Folge dieser sci-fi postporn Serie arbeitet Gabriel mit zwei Quellen, 
um neurologische und physiologische Daten zu erheben, während die beiden Sex haben. 
In the first episode of this sci-fi postporn short film series, Gabriel has contacted two sources
to obtain raw neurological and physiological data from them while they fuck.
Copyright PornfilmfestivalBerlin 2014

SPACE LABIA
von / by: LO-FI CHERRY, DE 2014, 9 min, engl. OV

Zwei Alien-Frauen treffen beim Zahnarzt auf der Erde aufeinander. 
Zuerst kämpfen sie gegeneinander, dann werden sie Freundinnen … 
Two alien girls meet by chance in a dentist office on earth. 
They start to fight, but then they become friends … 
Copyright PornfilmfestivalBerlin 2014

CONCHA
von / by: LO PECADO & JUDY MIEL, DE 2013, 2 min, int. OV

Eine Muschel, ein Mund, ein postpornografischer Tanz. 
A seashell, a mouth, a post-porn dance. 
Copyright PornfilmfestivalBerlin 2014

FIRE ESCAPE
von / by: ALYX FOX, US 2014, 12 min, engl. OV

Ein BDSM-Abend zu Hause wird unterbrochen, als Besuch kommt. 
Dwane and Alyx treffen aufeinander, es ist Lust auf den ersten Blick. 
A BDSM evening at home is interrupted when some friends arrive. 
Dwane and Alyx lock eyes, it is lust at first sight.
 
Copyright PornfilmfestivalBerlin 2014

FISTING
von / by: URKO POST-OP & BEN BERLIN, DE/ES 2012, 3 min, int. OV

Fünf Finger, eine Hand, eine Faust. - Five fingers, one hand, one fist.
 
Copyright PornfilmfestivalBerlin 2014

BIODILDO 2.0
von / by: CHRISTIAN SLAUGHTER mit / with: JIZ LEE, KAY GARNELLEN, 

WOLF HUDSON, MOR VITAL, DE 2014, 21 min, engl. OV
Diesmal hat seine Hausfrau eine Überraschung: ein Swinger Date. 
Seine Sorge um das Fehlen eines Biodildos ist unberechtigt. 
This time his housewife has a surprise: a swinger date. His fear of lacking a biodildo is needless.
 
Copyright PornfilmfestivalBerlin 2014

HEART THROB MARATHON
von / by: ZAHRA STARDUST mit / with: JAMES DARLING, WOLF HUDSON
AU 2014, 14 min, engl. OV


Sie ruft an und bestellt die beiden zu sich, es ist nicht das erste Mal …
She calls and orders both of them, it’s not the first time …
Copyright PornfilmfestivalBerlin 2014

Queer Porn Kurzfilme auf dem PFF in der Übersicht
http://www.pornfilmfestivalberlin.de/film_kategorien/queer-porn/


Fetisch Porn 
Beim Fetish Porn dienen bestimmte Gegenstände der erotischen Stimulation und werden beim Sexspiel zur lustvollen Befriedigung benutzt. Dieses Genre gewinnt zunehmend an Bedeutung im Bereich der Pornografie.

 METUBE
von / by: DANIEL MOSHEL, AT 2013, 4 min, int. OV

Eine humorvolle und spannende Interpretation von Bizets „Habanera“. 
Dieses Video ist ein sehr wilder Vogel.
A funny and thrilling interpretation of Bizet’s “Habanera”, this video really is a rebellious bird.
 
Copyright PornfilmfestivalBerlin 2014

IN TROUBLE WITH CATHY
(Sewing Game ) von / by: AMAURY GRISEL, FR 2014, 22 min, fr. OV + engl. UT

Eine professionelle BDSM-Stunde mit Domina Cathy. 
Haute Couture, im weitesten Sinne des Wortes. 
A professional BDSM session with Dominatrix Cathy. Haute Couture, as they say in French.
 
Copyright PornfilmfestivalBerlin 2014

DEVIANCE
von / by: ARON KANTOR, US 2013, 5 min, int. OV

Der Supermarktkassierer beobachtet seine Kunden den ganzen Tag. 
An seinem ernsten Gesicht kann niemand die Fantasien in seinem Kopf ablesen!
The cashier at the supermarket stands all day long, 
nothing to do but watch his clients. 
But no one would have guessed what fantasies hide behind his serious face!Copyright PornfilmfestivalBerlin 2014

THE CLEANER
von / by: ALYX FOX, US 2014, 13 min, engl. OV

Zwei Frauen. Die Eine putzt und wischt, doch die Andere ist unzufrieden 
mit der Leistung und wird sie dafür bestrafen.
Two women. One cleans and washes, the other isn’t satisfied,
and she will punish her for not doing a good job.
 
Copyright PornfilmfestivalBerlin 2014

CHAR THE BUTCHER
von / by: AJAPOP, US 2014, 3 min, engl. OV

Char ist Masochist. Eine Soloperformance. - Char is a masochist. A solo performance.
 
Copyright PornfilmfestivalBerlin 2014

WET DREAMS
von / by: MARC MARTIN, FR 2013, 20 min, int. OV

Ein junger Mann, dessen Triebe zu lange unterdrückt waren, 
will endlich seine wahre Natur ausleben. 
Ein reiferer Mann hilft ihm, seine Zwänge zu überwinden. 
A y oung m an w hose instincts have been oppressed for too long, 
decides to live out his deepest nature. 
Another, more mature man, helps him to overcome his constraints.
 
Copyright PornfilmfestivalBerlin 2014

NIGHTSHIFT
von / by: BEN BERLIN, DE 2013, 7 min, int. OV

Berlin bei Nacht, eine Baustelle wird zum Spielort: 
Rohre, Stahl, Ketten und schwarze Handschuhe. 
Berlin at night, a construction site is the game scenario: 
steel, pipes, chains and black gloves.
 
Copyright PornfilmfestivalBerlin 2014

DEEP THROAT STUDY #27
von / by: CHRISTOPHER WESTFALL, US 2014, 11 min, int. OV

Zwei Männer, ein Bett. Eine Geschichte mit Tiefgang. - Two men, a bed. How deep is your love.
Copyright PornfilmfestivalBerlin 2014

Fetisch Porn Kurzfilme auf dem PFF in der Übersicht
http://www.pornfilmfestivalberlin.de/film_kategorien/fetish-porn/


Experimental Porn
Immer beliebter wird die Experimentelle Pornografie. Dieser Bereich hat ein großes Zukunftspotential. Denn der erotischen Fantasie und Kreativität sind beim sexuellen Ausleben der Fleischeslust heute keine Grenzen gesetzt. Aus Deutschland stammen gleich fünf von zehn Kurzfilmen mit experimentierfreudigem Sex, die beim PFF gezeigt werden.

MEAT
von / by: MATT LAMBERT, DE 2014, 5 min, int. OV


Die Hintertür eines Spätis führt in eine verrauchte Welt von Spielautomaten,
Schnaps und Internetkabinen mit Webcams. 
Werbevideo für Thomas Bo Nilsons 240 Stunden langes Theaterstück. 
The back door of a kiosk leads to a dark world of booze,
slot machines, smoking and internet booths with webcam service. 
Promotional video for Thomas Bo Nilsson’s 240 hour long theater piece.
 
Copyright PornfilmfestivalBerlin 2014

GO FUCK YOURSELF
von / by: JULIA SWOBODA, THIA TIEFENBECK & SIMON WEBER
DE 2014, 17 min, int. OV


Ein nackter Mensch, ein großer Raum. Fünf Kameras. 
Konzentration durch Fragmentierung. Solosex am ganzen Körper. 
A naked person, a big room. Five cameras. 
Concentration by fragmentation. Full body solo sex.
Copyright PornfilmfestivalBerlin 2014

SURREALIST PORN
von / by: CHRIS PHILIPPS & EMRE SAGLAM, DE 2014, 8 min, int. OV


Pornografische Neuinterpretation klassischer Szenen  aus surrealistischen Filmen. 
Ein Traum im Traum.
A pornographic reinterpretation of classical scenes from surrealist movies.
A dream inside a dream.
 
Copyright PornfilmfestivalBerlin 2014

SEXUAL CHEMISTRY
von / by: IMOGEN HEATH, DE 2014, 2 min, int. OV

16mm Farbfilm, per Hand bearbeitet. Lust auf Zelluloid. 
16mm color film, hand processed. Passion on celluloid.
 
Copyright PornfilmfestivalBerlin 2014

PIX
von / by: ANTONIO DA SILVA, GB 2014, 3 min, int. OV

Ein Mosaik des virtuellen schwulen Körpers im Internet. 
A m osaic of the virtual creation of gay men’s body on the internet.
 
Copyright PornfilmfestivalBerlin 2014

TEABAGGERS
von / by: MANUEL SCHEIWILLER, CH 2013, 16 min, int. OV

Akrobatischer, schwuler Sex am steinigen Flussufer. 
Acrobatic gay sex along the rocky banks of a river.
 
Copyright PornfilmfestivalBerlin 2014

THE SHADOW OF YOUR SMILE
von / by: ALEXEI DMITRIEV, RU 2014, 3 min, int. OV

Eine lachende Frau im Pornfilm: eine subjektive Perspektive. 
A laughing woman in a porn: a subjective perspective.
 
Copyright PornfilmfestivalBerlin 2014

PD (PEDERASTE)
von / by: ANTONY HICKLING, FR 2014, 7 min, engl. OV

Ein Filmgedicht in der Natur, eine Cruising Area und ein Shakespeare Sonett.
A nature film poem,  featuring a cruising area and a sonnet by Shakespeare.
Copyright PornfilmfestivalBerlin 2014

AIRPLANE DANCE
von / by: AMBER BEMAK, US 2013, 17 min, engl. OV


Erinnerungen an eine Reise voller bunter Oberflächen. 
The memories of a trip full of colorful textures. 
Copyright PornfilmfestivalBerlin 2014

AUTUMN [SLOMOLOOP-05]
von / by: NICOLAAS SCHMIDT, DE 2014, 10 min, int. OV

Aus dem Fenster, die Blätter welken. Eine Liebeserklärung im Lebensherbst.
Out of the window, leaves a re turning brown. A declaration of love in the autumn of life.
Copyright PornfilmfestivalBerlin 2014

Experimental Porn Kurzfilme auf dem PFF in der Übersicht
http://www.pornfilmfestivalberlin.de/film_kategorien/experimental-porn/


Straight Porn
Der klassische heterosexuelle Porno steht fast ein wenig im Schatten der zahlreichen außergewöhnlichen, pornografischen SEXperimente. Aber es gibt ihn auch noch, den traditionellen, expliziten Sex zwischen Männer und Frauen. Mit dieser ursprünglichen Form der Fleischeslust hat die Pornografie ihren Siegeszug durch die Menschehitsgeschichte begonnen. Vier klassische Straight Porn Produktionen stehen auf dem Programm des PFF.

SEXPERIMENT
von / by: MANUEL GÜBELI, CH 2014, 11 min, dt. OV + engl. UT


Fünf Menschen lassen sich auf ein ungewöhnliches Experiment ein. 
Sie erzählen von ihren Erwartungen, Erfahrungen, Fantasien. 
Das Ergebnis lässt sich unterschiedlich deuten.
Five people are willing to take part in an unusual experiment. 
They talk about their expectations, experiences and fantasies. 
The result is open for interpretation.
 
Copyright PornfilmfestivalBerlin 2014
Siehe auch RSM Post vom 23. April 2014
http://real-sex-mainstream.blogspot.de/2014/04/sexperiment-eine-kurzdoku-aus-der.html

 NO ARTIFICIAL SWEETENERS
von / by: THE MADAME, CA 2014, 5 min, int. OV


Am Morgen nach einer Party findet Ashlee einen Gast auf ihrem Sofa.
Das späte Frühstück kommt mit Sex als Dessert. 
After a dinner party, Ashlee wakes up to discover 
one of the guests has crashed on her couch. 
Late morning tea turns into afternoon sex.
Copyright PornfilmfestivalBerlin 2014

PROXIMITY: VEX & OWEN
von / by: FOUR CHAMBERS, GB 2014, 27 min, int. OV


Hände, Zungen und die Kamera erkunden die Körper: zärtlich, lustvoll, intim, nah. 
Hands, tongues, camera explore the bodies: tender, passionate, intimate, close.
 
Copyright PornfilmfestivalBerlin 2014

UP ALL NIGHT
von / by: LUCIE BLUSH, ES 2014, 35 min, int. OV

Eine Hausparty, unbemerkt von den anderen Gästen beginnt das Vorspiel
zwischen Alex und Theo. Als die Wohnung endlich leer ist, ist die Lust der
Beiden so groß, dass sie es bis zum Morgengrauen miteinander treiben.
A house party, unnoticed from the other guests, Alex and Theo start with the foreplay. 
When the apartment finally empties, 
their lust is powerful enough to keep them going until dawn. 
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Straight Porn Kurzfilme des PFF in Übersicht
http://www.pornfilmfestivalberlin.de/film_kategorien/straight-porn/


Quelle
Die Bilder, Filmtexte, und Filmangaben stammen vom Programm des PFF 2014. 
Mit freundlicher Genehmigung von PFF Kurator Jürgen Brüning.  
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Kurzfilme des PFF in Übersicht
http://www.pornfilmfestivalberlin.de/film_kategorien/kurzfilme/

PFF 2014 in der Übersicht bei Erotikinsider
http://www.erotikinsider.com/medien/film-und-tv/pornfilmfestival-berlin-kunst-pornografie

Übersicht PFF 2014
PFF Website  http://www.pornfilmfestivalberlin.de/
PFF Katalog 2014 Download  http://dl.pffbln.de/9_pffb_2014_katalog.pdf
PFF Programm 2014 Download  http://dl.pffbln.de/9_pffb_2014_timetable.pdf
PFF Programm 2014  http://www.pornfilmfestivalberlin.de/screenings/

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