Sonntag, 3. Juli 2011

Hotel Desire (1) - Die Sehnsucht nach dem Expliziten - Ein porNEOgrafisches Projekt von Sergej Moya

Sergej Moya ist Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor. Und er liebt die knisternde Erotik in Filmen. Jetzt hat der 23-jährige Filmemacher das ambitionierte Projekt HOTEL DESIRE ins Leben gerufen. Sein Plan ist es, einen porNEOgraphischen Film zu drehen, der die Schönheit und Ästhetik der menschlichen Sexualität sinnlich und explizit zeigt. Das erregende Zusammenspiel von Sehnsucht, Lust, Begehren, Intimität, Sexualität, Sinnlichkeit und Spontanität soll die Zuschauer begeistern. Und jeder kann das Projekt unterstützen und mitfinanzieren.


Hotel Desire

Die Sehnsucht nach dem Expliziten


Ein porNEOgraphischen Projekt
von Sergej Moya


mit Saralisa Volm
und Clemens Schick

Sergej Moya - Schauspieler, Autor und Regisseur
mit ambitionierten porNEOgrafischen Ideen

Der Inspirator - Sergej Moya
Sergej Moya hat als erfolgreicher Sc
hauspieler schon verschiedene Preise als bester Akteur und talentierter Nachwuchsdarsteller erhalten. Auch zwei Regiearbeiten hat der 23-jährige bereits produziert: DIE BLAUE PERIODE (2008) und HOLLYWOOD DRAMA (2009). Jetzt will der kreative Filmemacher das Thema Sexualität filmisch erforschen. Er hat den Ehrgeiz, die Pornographie zu enttabuisieren und gesellschaftsfähig zu machen. Aber nicht die kommerzielle, ordinäre, plumpe, die in obszöner Weise die Entmenschlichung propagiert und letztlich nur langweilig und uninteressant ist. Vielmehr will er die Schönheit und Ästhetik der Sexualität zeigen, die aus einer emotionalen Beziehung lebt und als PorNEOgrafie erotisch zelebriert wird.

"Leidenschaft kann wunderschön sein." Clemens Schick
"Das macht es auch so spannend." Sarlisa Volm

Die Idee - Das Geheimnis von Sexualität erzählen

Ernüchtert reflektiert Sergej Moya wie in der Öffentlichkeit mit Sexualität umgegangen wird. Vielfach wird die Frau oder die Körperlichkeit instrumentalisiert. Oder im Film taucht expliziter Sex in einem kontroversen Kontext auf, zum Beispiel durch eine besonders harte Vergewaltigungsszene. Aber die eigentliche Schönheit von Sexualität, die erotische Faszination, wird oft ausgeklammert. Das will der junge Filmemacher jetzt ändern und hat sich darum intensiv mit dem Thema Sex auf der Leinwand beschäftigt. Seine Idee drückt er so aus:
"Ich möchte versuchen, einen Film zu machen, der sich die Zeit nimmt, das Geheimnis von Sexualität zu erzählen. Von dem ersten vermeintlichen Blick bis zu ... so weit wie man sich nahe kommen kann."


Antonia (Saralisa Volm) & Julius (Clemens Schick)
erforschen die Sehnsucht nach dem Expliziten

Das Projekt - Hotel Desire
Das ambitionierte Projekt soll unter dem vielversprechenden Namen HOTEL DESIRE realisiert werden. "Desire" kann man mit verschiedenen Begriffen übersetzen:
Begehren, Begierde, Lust, Gelüste, Trieb, Sehnsucht, Verlangen, Wunsch. In dem geplanten Filmprojekt steckt etwas von allem. Für den Autor und Regisseur ist die schönste Übersetzung HOTEL SEHNSUCHT. Denn damit wird genau der Inhalt des Films ausdrückt, über den er sagt:
"Die Sehnsüchte der Figuren werden im Vordergrund der Geschichte stehen."


"Für mich ist Sexualität, wenn sie schön ist, Hingabe und Loslassen." Clemens Schick

Die Wortschöpfung - PorNEOgrafie
Die Pornografie stellt sich in der allgemeinen Wahrnehmung meist sehr reduziert dar. Sie rückt die Sexualität in ein völlig falsches Licht von aufdringlichen Genitalien und obszöner, triebhafter Fleischeslust. Die meisten Pornos zeigen Sex irgendwie entmenschlicht. In der Öffentlichkeit wird Pornografie daher eher negativ bewertet und von großen Teilen der Gesellschaft abgelehnt.
Um sich davon abzugrenzen, haben die Filmemacher von HOTEL DESIRE die Wortschöpfung
porNEOgrafie kreiert. Für Sergej Moya ist das die Herausforderung, einen erotischen Film zu inszenieren, der sich in seiner selbstbewussten Herangehensweise durch den pornografischen Film inspirieren lässt, jedoch kein Porno ist.
"HOTEL DESIRE ist ein porNEOgrafischer Film, in dem wir sensibel und direkt das Zusammenspiel von Sehnsucht, Lust, Begehren, Intimität, Sexualität und Spontanität erzählen wollen."


Antonia (Saralisa Volm) & Julius (Clemens Schick)
zelebrieren porNEOgrafisch ihre Lebensfreude


Expliziter Sex - Ausdruck menschlicher Lebensfreude

Wir haben alle eine Sexualität und wir haben alle einen Alltag. Und das muss sich in einer Geschichte irgendwie miteinander verbinden. Im Alltagsleben bleiben Sehnsüchte und erotisches Verlangen oft unerfüllt, weil man von so vielen äußeren Zwängen abhängig ist. HOTEL DESIRE zeigt, wie die wirklich wichtigen und vernachlässigten Dinge wieder den richtigen Platz im Leben einnehmen können.


"Unser Film will davon erzählen, dass eine Frau zu dem kommt, was sie lange Zeit vergessen hat, sich zu nehmen." Sergej Moya

Sexualität ist ein Prozess zwischen zwei Menschen. Der Film will diesen Prozess erzählen vom ersten Blick, der ersten zaghaften Berührung, dem ständigen einander Nahekommen bis zum vollzogen Akt. In diesem Sinn soll HOTEL DESIRE ein porNEOgraphischer Film werden, in dem erotischer Sex als Ausdruck menschlicher Lebensfreude sinnlich zelebriert wird.



Saralisa Volm (Antonia) & Clemens Schick (Julius)

übernehmen die Hauptrollen in HOTEL DESIRE

Das Team - Die Sehnsucht nach dem Expliziten

Sergej Moya hat das Drehbuch für seinen 45-minütigen Film bereits fertig und auch die Drehorte festgelegt. Und er hatte keine Probleme, eine erfahrene Filmcrew für die Realisierung seiner expliziten porNEOgrafischen Idee zu gewinnen. Die Hauptrollen in HOTEL DESIRE spielen Saralisa Volm
(„Dancing with Devils“ und Finale") als Antonia und Clemens Schick („Hollywood Drama“ und „Largo Winch 2“) als Julius. Für die Nebenrollen haben Anna Maria Mühe, Herbert Knaup, Frederick Lau und Jan Gregor Kremp zugesagt. Es ist geplant Ende August den Film eine Woche lang in Berlin zu drehen.

"Ich glaube, dass Sex ohne Hingabe nicht ernsthaft funktioniert."
Saralisa Volm

Was alle im Film-Team verbindet ist die Sehnsucht nach dem Expliziten. Die Suche nach EXPLIZITER SCHÖNHEIT motiviert sie für ihren Einsatz. Sie bekennen sich zur vertrauten Sehnsucht nach sexueller Erregung, die zu den schönsten Augenblicken menschlichen Lebens gehört. Gemeinsam wollen sie im Film zeigen, wie erotisch und faszinierend es ist, wenn zwei Menschen einander näherkommen - so nahe, dass ihre beiden Körper zu einem verschmelzen. Der Autor und Regisseur fasst es so zusammen:
"Ich möchte genau das, was für unser aller Leben so wichtig und selbstverständlich ist auf der Kinoleinwand visualisieren und ausleben."


Sie produzieren Hotel Desire Julia Lischinski (o),
Christopher Zwickler (l) und Sascha Schwingel (r)


Die Finanzierung - Experiment Crowdfunding
HOTEL DESIRE wird produziert durch VON FIESSBACH FILM und teamWorkx. Die Produzenten Julia Lischinski, (Sergej Moyas Ehefrau), Christopher Zwickler und Sascha Schwingel haben sich bei ihrem porNEOgrafischen Projekt für eine neue und ungewöhnliche Finanzierungsform entschieden: Crowdfunding. Das Experiment bedeutet, dass das interessierte Publikum den Film finanziert. Jeder der möchte, kann das Projekt mit einem kleinen oder größeren Beitrag unterstützen.

Crowdfunding ist eine unkonventionelle Finanzierungsart. Als Kapitalgeber fungieren die entweder anonymen oder namentlich genannten Internetnutzer. Viele kleine und größere Fische schließen sich zu einem großen Schwarm zusammen.


Produzent Sascha Schwingel ("Hindenburg", "Dresden") von teamWorx sieht die Finanzierung von HOTEL DESIRE als eine Art Vorverkauf für ein Kinoticket. Schon wer fünf Euro spendet, bekommt später den fertigen Film präsentiert. Auf jeden Fall wird HOTEL DESIRE im Internet zu sehen sein. Das hindert die Filmemacher aber nicht daran auch von Kurzfilmfestivals oder sogar von der Berlinale zu träumen.


170.000,00 EURO - in 80 Tagen?
Das Budget beträgt 170.000,00 Euro. Am 6. Juni wurde die Aktion eröffnet und dauert bis zum 23. August. Wenn sich viele tausend Sympathisanten, Kunst- und Kulturinteressierte, Filmfans und Sex-Enthusiasten finanziell beteiligen, kommt durch das erhoffte Schneeballprinzip vielleicht die benötigte Summe in den 80 Tagen zusammen. Gespannt sind alle, ob und wie das Experiment Crowdfunding funktioniert. Denn das ist für alle Beteiligten absolutes Neuland.


Die offizielle Webseite von HOTEL DESIRE informiert über den aktuellen Finanzierungsstand, über die verbleibenden Tage bis zum Projektschluss und gibt mit steigenden Spenden weitere Teile des Drehbuchs zum Lesen frei.

Einladung - Spenden für HOTEL DESIRE

Auf der Internetseite von hotel-desire.com kann man sich am Crowdfunding beteiligen. Jeder Interessent kann einen kleinen oder größen Beitrag für die Realisierung des Filmes spenden.

HOTEL DESIRE ist ein ambitioniertes Projekt, dem RSM vollen Erfolg wünscht! Jeder Erotik-Fan & Sex-Enthusiast ist herzlich eingeladen, die Sehnsucht nach dem Expliziten mit einer Spende nach seinen Möglichkeiten zu unterstützen.

Crowdfunding - Das Projekt unterstützen

http://hotel-desire.com/unterstuetzen

Je mehr Menschen das Projekt unterstützen, desto mehr Kapitel des Drehbuchs werden auf der Seite freigegeben.


Hotel Desire - Drehbuch - freigeschaltete Kapitel lesen

http://hotel-desire.com/drehbuch

„Es ist der heisseste Tag seit sieben Jahren, keine Wolken am Himmel und doch wird es regnen.“

"Wir wollen mit HOTEL DESIRE einen Film machen, der das erzählt, was uns so oft in unserem Leben passiert, nämlich das schöne Sexspiel. Und wir wollen das komplett in die Geschichte des Films einbauen." Sergej Moya

Hotel Desire - Weiterführende Links

Offizielle Website http://hotel-desire.com/
Videos http://hotel-desire.com/videos
Cast & Crew http://hotel-desire.com/cast-crew
Pressemappe zum Downloaden
http://hotel-desire.com/media/pressemappe_hotel_desire.zip
Hotel Desire auf Facebook
http://www.facebook.com/pages/Hotel-Desire/166988420031479

"Unsere Sehnsucht nach sexueller Erfüllung ist etwas so Großes und in der Evolution aller Lebewesen so Einzigartiges - eine solche menschliche Qualität, dass ich es fast schon absurd finde, wie wenig wir uns filmisch damit beschäftigen." Sergej Moya

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