Sonntag, 30. Dezember 2012

Penis gegen Gehirn - Ein Plädoyer für mehr Sex auf der Leinwand - Explicit Sex Reflection (DE)

Im Kölner Filmmagazin SCHNITT ist im Dezember 2008 ein  Essay erschienen, in dem er Autor Daniel Bickermann die Zensur von Sexszenen kritisiert. Er analysiert die Argumente, die gegen Sex in Filmen vorgebracht werden. Und er zeigt an zahlreichen Filmbeispielen, wie man überzeugend guten Sex inszenieren kann. Als Quintessenz seiner Reflexion plädiert er für mehr Sex auf der Leinwand. 


Zensur von Sex-Szenen in Filmen

Explizit Sex Reflektion


 Guillaume Depardieu & Yekaterina Golubeva in POLA X (FR 1999).


Pola X ist ein gutes Beispiel dafür, wie ein provokanter Regisseur - Leos Carax - mit mutigen Akteueren - Guillaume Depardieu & Yekaterina Golubeva - Inzest mit explizitem Sex inszeniert. Der Film präsentierte 1999 eine der ersten realen Penetrationen im Mainstream. Darüber könnte man sich freuen. Aber die meisten Zuschauer sahen den Film im Kino oder auf DVD nur zensiert. Die gesamte explizite Szene - leidenschaftlicher Sex mit Fellatio und Penetration - wurde abgedunkelt. Das ist eine beliebte Methode, wenn es um die Zensur eines Filmes geht, um den Zuschauern den Spass am Sex zu verderben.



Doppelte Verhüllung der Vagina durch Hand und Zensur:
Guillaume Depardieu & Yekaterina Golubeva in POLA X (1999).

Der POLA X Fick ist mehr akustisch als optisch auf der Leinwand wahrzunehmen
als die beiden Akteure eine echte Penetration vor laufender Kamera inszenieren.


Weitere Posts zu POLA X gibt es hier im Blog auf folgenden Seiten: 
POLA X und echter Sex (Fellation & Penetration)


 Penis gegen Gehirn


GEFESSELTE SEX-KRAFT - KONTRA - FREIE SEX-FANTASIE
 Mike75 mit strammer Penis-Bondage (links) und Joe Swanbergs Kopfkino-Fantasien (rechts).


Ein Plädoyer
gegen Zensur und
für mehr Sex auf der Leinwand 


Es folgen einige Auszüge aus dem Essay von Daniel Bickermann. Die Ausführungen kann man auch als Wünsche für das Jahr 2013 lesen. 


Verschleierter Kuss im Bad -
Guillaume Depardieu und Delphine Chuillot in POLA X (FR 1999).

Kriegen Kameramänner bei nackter Haut Schwächeanfälle?
Der Autor beginnt mit einer negativen Zensurerfahrung, die er als 14-jähriger im Kino machte. Und er fragt nach den Gründen für die Zensierung von Sexszenen auf der Leinwand:
"Seit wann wird eigentlich stillschweigend hingenommen, daß sich dauernd Milchglasscheiben und wehende Vorhänge zwischen den Zuschauer und die Sexszenen schieben? Kriegen Kameramänner bei nackter Haut spontane Schwächeanfälle, oder warum driftet ihr Blick immer zum Wecker auf dem Nachttisch oder dem Kleiderchaos auf dem Boden? Und was ist mit der Schärfeeinstellung los?" 


Verdeckter Sex im Dunkeln bei wehenden Vorhängen -
Madonna und Willem Dafoe ficken verborgen in BODY OF EVIDENCE (USA 1993).

Warum muss man das denn zeigen?
Dieses Frage hörte der Verfasser des Essays sehr oft wenn er nachfragte, warum es so wenig Sex auf der Leinwand zu sehen gibt. Zu recht bemerkt er über dieses hilflose und alberne Argument:
"Ich könnte dann anmerken, daß man auch Comedy-, Action-, oder Dialogszenen nicht unbedingt zeigen muß – deswegen kommt ja trotzdem keiner auf die Idee, bei einer Tortenschlacht der Marx Brothers plötzlich auf unscharf zu stellen oder Russell Crowes dramatischen Schlußmonolog durch eine Zimmerpflanze zu filmen. Niemand würde voller Vorfreude zwei Menschen zum Frühstück begleiten, dann aber ein paar Sekunden lang die Tür filmen, abblenden und erst nach beendetem Mahl wieder zur Diskussion einsteigen, ob die Rosinen im Müsli nicht etwas zu viel waren. Warum also den einen Höhepunkt zeigen, den anderen aber aussparen?" 














Zwei Sexszenen in David Cronenbergs
 A HISTORY OF VIOLENCE (USA 2005):
Edie (Maria Bello) und 
Tom (Viggo Mortensen)
beim verspielten Teenager-Sex(oben)
und bei einem gewaltsamen, 
exzessiven Treppenfick
mit geballten Fäusten (rechts).


Es gibt tausend gute Gründe Sexszenen zu zeigen
Daniel Bickermann weiß und erläutert, dass Sexszenen wesentlich eindrucksvoller etwas über die Film-Charaktere aussagen, als Worte es erklären können:
"Gute Sexszenen erzählen oft mehr über die Figuren als ihre dramatischsten Dialoge. Man denke an die kalte Gier von Juliette Binoche und Jeremy Irons in Louis Malles Verhängnis: als würden zwei Untote versuchen, sich gegenseitig einen Hauch Leben aus den Körpern zu saugen. Oder der berüchtigte Fesselsex zwischen Tony Leung und Wei Tang in Ang Lees Gefahr und Begierde: ein brutaler Stellvertreter-Kampf um (Staats-)Macht und Unterdrückung. A History of Violence hatte sogar zwei epochale Sexszenen: Erst ein neckisches Rollenspiel mit Cheerleaderuniform und später der berüchtigte Treppenfick – beide erzählen mehr über die Charaktere als ein vierbändiges psychologisches Standardwerk."

Exzessive Selbstbefriedigung in SHORTBUS (USA 2006)
 Adam Hardman steigert sich beim leidenschaftlichen Wichsen in Ekstase.


Warum sollte man das nicht zeigen?
So müsste für den Verfasser des Essays die ehrlichere Frage lauten, wenn es um die Darstellung von Sex in Filmen geht. Das Problem sitzt für ihn etwas tiefer als ein bißchen Prüderie:
"Die Filmbranche hat Sex und Gehirn getrennt mitgebracht. Pornofilme sind ja gut und schön, aber auf echtes Gefühl, geschweige denn interessante Dialoge, wartet selbst der Spezialist meist vergebens. In Nicht-Pornos ist es genau umgekehrt: Filmfiguren haben Berufe, Beziehungen, Gefühle, und viele zeigen sogar sexuelles Verlangen – aber wehe, wenn sie auch einen Penis oder eine Vagina haben. Deswegen war letztes Jahr auch das Geschrei so groß, als John Cameron Mitchells wunderbarer kleiner Beziehungsreigen Shortbus ins Kino kam: Filmfiguren, die Sex haben! Fast wie normale Leute! Dürfen die das? Gott bewahre, am Ende schauen sich die Zuschauer da vielleicht noch was ab."


Badewannen-Sex in 9 SONGS (GB 2004):
Margo Stilley massiert mit ihren Füßen den steifen Schwanz von Kieran O'Brien.


Experimenteller Sex als Ausdruck gesellschaftlicheer Befindlichkeit oder individueller Konflikte
In seinem weiteren Plädoyer für Sex auf der Leinwand veranschaulicht der Autor seine Argumente durch zahlreiche Filmbeispiele. Und er macht deutlich, dass das Tabu, das in Sehgewohnheiten existiert, nicht natürliche, sondern kulturelle Ursachen hat. 
"In Japan, das sexuell deutlich offener ist, experimentierten Filmemacher wie Nagisa Oshima oder Hiroshi Teshigahara schon seit den Sechzigern mit Sexszenen als Ausdruck gesellschaftlicher Befindlichkeit oder individueller Konflikte – The Woman in the Dunes oder Im Reich der Sinne sind hier nur zwei berühmt gewordene Beispiele unter vielen. Daß man für relevante und stimmungsvolle Sexszenen nicht unbedingt ins anatomische Detail und vor allem in die pornographische Ästhetik abrutschen muß, beweisen neben oben aufgezählten Beispielen nur wenige westliche Regisseure regelmäßig. Michael Winterbottom hat sich z. B. als Vorreiter auf dem Gebiet der Sexszenen im Erzählfilm profiliert, auch wenn seine 9 Songs eher ein Ausrutscher in die Amateurpornoästhetik waren – dafür hat er in Butterfly Kiss, in 24 Hour Party People und vor allem mit der überintimen Nahsexeinstellung auf Samantha Morton in Code 46 die Sexfilmsprache um einige brillante Ideen erweitert."
 
 
Exzessiver Sex bis zur Ekstase:
Wie Tang & Tony Leung in LUST, CAUTION aka GEFAHR UND BEGIERDE (2007).


Sex auf der Leinwand erzählt was über die Figuren, macht Spaß, und die Kinder lernen noch was.
Gegen Ende seines Plädoyers nennt Daniel Bickermann lobend die Namen von einigen Filmemachern, die wegweisend für die Förderung von Filmsex waren:
"David Cronenberg (dessen Faszination mit Sex aus einer generellen Körperfetischisierung kommt, weswegen seine Sexszenen selten ohne insektoide, technoide oder mutante Elemente vonstatten gehen), Pedro Almodóvar (der als einziger auch skurrilen Humor in seine Sexszenen einfließen läßt) und natürlich Ang Lee, der es als vermutlich erster Filmemacher schaffte, einem westlichen Publikum eine schwule Sexszene nahezubringen (eine Aufgabe, an der sowohl Arthur Hiller in Making Love als auch William Friedkin in Crusing noch schwer gescheitert waren)."



 
Sexuelle Hingabe bis zur völligen Erschöpfung in GEFAHR UND BEGIERDE.


"Deswegen nochmal der Aufruf an die Filmemacher: Mehr Sex auf der Leinwand bitte! Das erzählt was über die Figuren, macht Spaß, und die Kinder lernen noch was."


Expliziter Sex mit vollem Körpereinsatz in GEFAHR UND BEGIERDE (2007).


Den vollständigen Text des Essays findet man bei Schnitt Online: 
Penis gegen Gehirn ¦ et cetera ¦ Schnitt Online
SCHNITT online
http://www.schnitt.de/213,5733,01


EXPLICIT  SEX  REFLECTION  -  LOVE  EROTISM  &  SEX
SEX  MUSS  MAN  MIT  LEIB  UND  SEELE  ZELEBRIEREN !

Montag, 10. Dezember 2012

Rehearsals by RP Kahl - In Search for Real & Authentic Sex

RP Kahl again is in search for real and authentic sex, performed in front of a camera. After BEDWAYS he is ready to continue his project with a new experiment. This includes not only the three impersonators (two female and himself as the male part), but also the watching audience. 

Rehearsals 

In Search for Real & Authentic Sex 

by RP Kahl

DE 2012 



with
Marie Golüke (herself/Nina)
Aline Mauch (herself/Marie)
RP Kahl (himself/Hans)


REHEARSALS by RP Kahl will be presented at curated videoart & film showcase Light Assembly, next to Art Basel Miami from December 6-9. Screening suite is located at Essex House, 1001 Collins Avenue, Miami Beach, FL 33139.

Synopsis
Three performers, a hotel room, one big bed – plus a camera and a selected audience. And the question if it is possible to perform real and authentic sex. This is the basis for the video REHEARSALS. REHEARSALS is referring to the feature film BEDWAYS by RP KAHL and the search for possible ways of depicting sexuality in film and in art. BEDWAYS was first shown as closing film of “Perspective German Cinema” at Berlin Int’l Film Festival (Berlinale) and had its international premiere as the opening film of the competition “Perpectives” (experimental features) at the A-categorized Moscow Int´l Film Festival. BEDWAYS received a great, yet controversial echo from the press and the audience.

Creative filmmaker RP Kahl always is experimenting 
how to perform real and authentic sex in front of a camera.

An Intimate Self-Experiment
For REHEARSALS RP KAHL is undergoing an intimate self-experiment. In a staged rehearsal the three performers Marie Golüke, Aline Mauch and RP Kahl act as the characters Marie, Nina and Hans from BEDWAYS, but at the same time as themselves without the protection of a part or any fictional level. In front of a small audience Kahl and his two comrades are creating a situation that could have been happening behind the scenes of the BEDWAYS production. How do you get into a sex scene? How do you initiate intimacy? How strongly do you have to merge in the moment, when does it become “real”? The three of them rehearse a sex scene with the notion of the camera and the later film audience – except that the audience is physically present in the same room during the rehearsal already. Thus the camera does not only circulate around the actors and their physical interactions but it also documents the spectators, who are becoming part of the performance themselves in the intimacy of the hotel room. Just like the camera they witness a playful as well as honest quest for an authentic way to depict sexuality, the most intimate kind of human performance.

Dealing with Sexuality in an Open & Humorous Way
Whereas the fictive director Nina Bader fails with her film project in BEDWAYS, RP Kahl is offering a different possibility in REHEARSALS: Dealing with sexuality in an open and sometimes humorous way in front of the audience and camera. With this RP Kahl creates a flickering hybrid of video art, documentary and performance with feature film elements which allows the viewer to reflect, observe and to show empathy, but also to let his voyeurism run free, depending on his perspective.


Markus Hirner (Kamera) Diary - Rehearsals Foto-Collection

Facts
Germany 2012/ 45 min/ DV/ 16 : 9/ color/ stereo 2.0/ 
German with English subtitles/ Strictly limited DVD-Edition of 100 copies

Strict Limited Release
The strict limited release of Rehearsals, an edition of only 100 DVDs, is scheduled for Spring 2013. Please reserve your own copy for a subscription price of 96,30 Euro. Please send an email to info(at)erdbeermundfilm.de with "Subject: Limited DVD Rehearsals - reservation"!
If you want to reserve your own copy, please click here:
http://rpkahl.bigcartel.com/product/rehearsals

rp kahl blog / Rehearsals

Markus Hirner Diary (Kamera) / Rehearsals

Sonntag, 9. Dezember 2012

Rehearsals von RP Kahl - Auf der Suche nach echtem & authentischem Sex

RP Kahl ist wieder auf der Suche nach echtem und authentischem Sex vor der Kamera. Nach BEDWAYS ist er bereit sein Projekt mit einem neuen Experiment auf der Bühne fortzusetzen. Das schließt diesmal nicht nur die drei Akteure ein (zwei weibliche und er selbst mit dem männlichen Part), sondern ebenso die aufmerksam beobachtenden Zuschauer. 

Rehearsals 

Auf der Suche nach echtem & authentischem Sex 

von RP Kahl

DE 2012 


mit
Marie Golüke (Selbst/Nina)
Aline Mauch (Selbst/Marie)
RP Kahl (Selbst/Hans)


REHEARSALS 
Das neue Video von RP Kahl wird vom 6. bis 9. Dezember beim kuratierten Videokunst- und Filmshowcase Light Assembly während der Art Basel Miami präsentiert. Ort der Aufführung im Loop ist eine Suite im Essex House, 1001 Collins Avenue, Miami Beach, FL 33139.

Inhalt
Drei Performer, ein Hotelzimmer, ein großes Bett. Dazu eine Kamera und ausgewählte Zuschauer. Und die Frage, ob echter authentischer Sex darstellbar ist. Das sind die Grundbedingungen des Videos REHEARSALS. Die Frage nach der Möglichkeit der Darstellung von Sexualität im Film und in der Kunst war eine der Grundideen des Spielfilmes BEDWAYS von RP Kahl, auf den REHEARSALS referiert. BEDWAYS wurde 2010 auf der Berlinale als Abschlussfilm der „Perspektive Deutsches Kino“ uraufgeführt, feierte seine internationale Premiere als Eröffnungsfilm des Wettbewerbes „Perspectives“ (Experimentelle Spielfilme) beim ebenfalls als A-Festival kategorisierten Moscow Int’l Film Festival und fand sehr großen aber auch kontroversen Widerhall bei Presse und Publikum. 

RP Kahl im Selbstexperiment REHEARSALS mit Marie Golüke und Aline Mauch

Ein intimes Selbst-Experiment
In REHEARSALS begibt sich RP Kahl nun in ein intimes Selbstexperiment. Die drei Performer/innen Marie Golüke, Aline Mauch und RP Kahl agieren in einer Probe als die Figuren Marie, Nina und Hans aus BEDWAYS, aber gleichzeitig auch ohne Schutz einer Rolle oder einer Fiktion als sie „Selbst“. Kahl und seine beiden Mitstreiterinnen stellen vor einem kleinen Publikum eine Situation her, wie sie beim Dreh von BEDWAYS hinter den Kulissen hätte stattfinden können. Wie begibt man sich in eine Sexszene hinein? Wie ist Intimität herstellbar? Wie stark muss man in diesen Moment einsteigen, wann ist es „echt“? Im Wissen um die Präsenz der Kamera und der späteren Filmzuschauer proben die drei eine Sexszene – nur dass hier die Zuschauer schon während der Probe ganz real und im selben Raum anwesend sind. Die Kamera umkreist deshalb nicht nur die Akteure und ihre physischen Interaktionen, sondern dokumentiert ebenso das Publikum, das im intimen Raum des Hotelzimmers selbst Teil der Performance wird. Es wird wie die Kamera Zeuge einer genauso spielerischen wie ernsthaften Suche nach der authentischen Darstellung der intimsten menschlichen Performance: der Sexualität.

Freier und humorvoller Umgang mit Sexualität
Während in BEDWAYS die fiktionale Regisseurin Nina Bader mit ihrem Filmprojekt scheitert, stellt RP Kahl mit REHEARSALS eine andere Möglichkeit vor: Der freie und mitunter auch humorvolle Umgang mit Sexualität vor Publikum und Kamera. So schafft RP Kahl mit REHEARSALS einen fiebrigen Hybrid aus Performance-Aufnahme, Dokumentation und Videokunst mit Spielfilmelementen, welcher dem Zuschauer je nach Perspektive erlaubt zu reflektieren, zu beobachten, empathisch zu sein, aber auch seinem Voyeurismus freien Lauf zu lassen.

BEDWAYS auf der Bühne
REHEARSALS entstand im Zusammenhang einer Lecture Lesson RP Kahls an der Akademie der Bildenden Künste München, sowie eines Performanceabends des Regisseurs am Berliner Theater Ballhaus Ost: "That handsome devil Rp Kahl took his movie BEDWAYS to the stage and caused quite a stir in Ballhaus Ost... it was a revelation.“ TISSUE MAGAZINE

Daten
Deutschland 2012/
45 Min/ 16 : 9/ Farbe/ Stereo 2.0/ Deutsche Fassung/

Limitierte DVD-Edition von 100 Stück
Die Veröffentlichung ist für Anfang 2013 geplant. Der Preis von 96,30 Euro ist ein Subskriptionspreis, d. h. gilt nur in der Reservierungsphase. Im Anschluss wird ein etwas höherer Preis angesetzt werden. Für die Reservierung eines Exemplares bitte eine Mail mit Betreff "Limitierte DVD Rehearsals" an 
info(at)erdbeermundfilm.de Die Auslieferung erfolgt in der Reihenfolge (Nummer) der Reservierung, bzw. Bestellung solange der Vorrat reicht.  
Für die Reservierung eines Exemplares bitte hier klicken: 

Markus Hirner (Kamera) Diary - Rehearsals Foto-Collection

Mit
Marie Golüke (Selbst/ Nina)
Aline Mauch (Selbst/ Marie)
RP Kahl (Selbst/ Hans)

Stab
RP Kahl (Buch,Regie, Schnitt, Ton, Produktion)
Markus Hirner (Kamera)
Eine Produktion der ERDBEERMUNDfilm



Markus Hirner Diary (Kamera) / Rehearsals