Dienstag, 31. Mai 2016

Wunderwerk Penis - Wichs-&-Spritz-Galerie

Der Mai ist vorüber, der Masturbationsmonat ist zu Ende. Das leidenschaftliche Masturbieren geht mit neuem Elan unvermindert weiter. Zum Finale präsentiert RSM eine Wichs- und Spritz-Galerie. Sie ist zugleich ein weiterer Beitrag in der Reihe Wunderwerk Penis. Ein Großteil der Fotos sind von AOM. Weiterhin gilt allen Do It Yourself Enthusiasten: HAPPY MASTUBATION!


Einfach geil: Prostatamassage mit Sperma Abspritztechnik


Wunderwerk Penis

Wichs-&-Spritz-Gallerie


Der bekennende Besucher der Galerie


 Praller Ständer am Cockring mit Zielspalt im Visier


 Anal- und Schwanz-Stimulation


Exzessive Hingabe mit vollem Körpereinsatz


 Handbetrieb mit voller Power


 Klimax der Schwanzmassage: Es kommt der warme Spermastrahl


 Erotik pur: Sperma-Elixir zum Einölen des Körpers


 Den Orgasmus zelebrieren mit dem Schwanz fest im Griff


 Entspannen, Erholen, Genießen


Spritziges Cumshot Finale des Wichsmonats Mai
 
Beiträge über Masturbation auf RSM (Link-Übersicht)


Masturbation - heilsame Selbstbefriedigung

Der Masturbationsmonat Mai geht heute zuende. Aber das Thema Selbstbefriedigung ist natürlich nicht nur auf den Wonnemonat Mai beschränkt. Die sexuelle Begierde meldet sich täglich und der Körper verlangt jedesmal sehnsüchtig die Befriedigung. Lust zum Wichsen haben Frauen und Männer fast täglich. Und sie suchen den Freiraum, in dem sie sich entspannen, der eigenen Fantasie und Lust hemmungslos hingeben und sie mit Leib und Seele exzessiv ausleben können.


Eine beliebte Körperstellung bei der männlichen Masturbation:
Das Wichsen in Bauchlage auf dem Bett entspannt und fordert Einsatz,
es bewirkt Selbstbefriedigung und simuliert gleichzeitig auch das Ficken.


 Masturbation - 
heilsame Selbstbefriedigung



AOM: Mai ist Masturbationsmonat - Pack einfach zu und zelebriere deine Selbstliebe!
Es gibt zahlreiche Blogs und Foren, die die Selbstbefriedigung reflektieren und öffentlich fördern. Ein "Missionar der Masturbation" ist AOM mit seinen Blog ARTISTRY OF MALE. Den Mai hat er unter das Motto gestellt:

May ist Masturbation Celebration Month - 
So Get a Grip and Celebrate Loving Yourself!

Mai ist der Masturbationsmonat - 
So pack einfach zu und zelebriere deine Selbstliebe!

Gemäß diesem Leitspruch veröffentlicht er regelmäßig Beiträge zur Zelebration der Selbstliebe. Aber er tut das nicht nur im Mai, sondern während des ganzen Jahres. 


Zur wohltuenden Masturbation gehört die gefühlvolle, sinnliche Schwanzmassage.

AOM fördert die Masturbation als authentischen Ausdruck der Selbstliebe. Seine sexuellen Themen sind vielfältig und weit gestreut und beschränken sich nicht nur auf das Do It Yourself. In seinem Blog fokussiert er - wie es auch sein Name sagt - den männlichen Körper. Masturbation betrifft alle Geschlechter. Männer und Frauen spüren die tiefe Sehnsucht nach Erfüllung ihrer erotisch-sexuellen Wünsche. Und ein Großteil der Menschen gibt sich regelmäßig - einige sicher auch täglich - der lustvollen Befriedigung ihrer sexuell stimulierten Libido hin.
RSM dokumentiert einige Beiträge von AOM zum genussvollen Masturbieren. Sein Ziel ist die Ermutigung zu einer sinnlich, entspannten Zelebration der Selbstliebe mit Leib und Seele. 


'Big Whack Attack' plädiert für gesundes und heilsames Wichsen.

Finale des Masturbationsmats Mai
Da nun der Monat Mai zu Ende geht, möchte ich dazu die Gedanken des Blogger "Big Whack Attack" wiedergeben:  
"Die Zelebration des Masturbationsmonats dient nicht nur dazu, die Aktivität der Selbstbefriedigung zu fördern. Das Ziel ist es, die Masturbation in die Öffentlichkeit zu bringen und ein Gespräch darüber zu eröffnen. Ja, unseren Freunden und Verwandten gegenüber zu bekennen, das wir uns natürlich auch selbst befriedigen. Und dass wir das Wichsen in vollen Zügen genießen. Darum brauchen wir uns auch dafür nicht zu schämen oder es versteckt und heimlich zu tun." 

AOM kommentiert dazu:
 Ja, mein Bruder! 
Erforsche weiter,
Bleib gesprächsbereit,
 Zelebriere weiterhin die Selbstliebe!
Ich wünsche dir einen Tag erfüllt von Selbstliebe!
Frieden und Liebe
AOM


 Meditation der Masturbation
  

 Benutze deinen Penis als ein Instrument, um deine Seele zu befriedigen.

Meditation 1

Masturbation: 
Der integrale Bestandteil eines gesunden Lebensstiles

Masturbation heißt:
Sich um sich selbst zu kümmern, 
Sich Zeit zu nehmen für sich selbst, 
Sich selbst zu respektieren und anzunehmen. 

Masturbation bedeutet:
Mit den eigenen Gefühlen 
in Kontakt kommen und sie erforschen. 

Masturbation ist:
Eine Erforschung der eigenen Persönlichkeit, 
Eine Gelegenheit, sich selbst besser kennenzulernen.


Befriedigung für Leib und Seele
Wenn du sinnvoll masturbieren und deine Begierde stillen willst, musst du auf Quickies und jede Art von schnellen Nummern konsequent verzichten. Du musst dir Zeit nehmen, damit du dich wirklich selbst tief in deinem Inneren befriedigen kannst. Du darfst das Masturbieren nicht nur einfach als ein Mittel benutzen, um dich von deinem Sperma zu reinigen und es loszuwerden. Vielmehr solltest du das Wichsen als eine gute Möglichkeit betrachten, um mit deinen Gefühlen, deinen Gedanken, deinen Träumen und Fantsien in Berührung zu kommen. Und dazu brauchst du natürlich die nötige Zeit. Es ist ganz einfach, eine Ejakulation herbeizuführen. Aber es ist eine Kunst, die auch Zeit benötigt, um den Akt der Selbstliebe angemessen zu zelebrieren und auf diese Weise deinen Leib und deine Seele zu befriedigen. 

Quelle: Masturbatorsanctum  masturbatorsanctum.tumblr.com/


 Zelebriere die Selbstbefriedigung sinnlich wie einen religiösen Ritus.

Meditation2

Masturbation:
"Wir müssen bei der Selbstbefriedigung ganz präsent sein
 und dabei richtig tief in uns hineingehen."

Mit religiöser Hingabe zelebrieren!
Du musst dich selbst vollständig hingeben in den Akt der Selbstbefriedigung. Vollziehe die Masturbation ohne narzistische Selbstverliebtheit. Zelebriere sie wie einen religiösen Ritus und als einen würdigen Akt der totalen Selbst- und Ganzhingabe! Liebe dich selbst (und wer ist es wert, mehr geliebt zu werden als du selbst?) indem du während der Handlung, beim Schauen oder beim Denken nichts anderes tust. Genieße es zum Beispiel nach dem Bad oder der Dusche, wenn dein Körper und die Nerven entspannt sind, einfach auf dem Bett zu liegen und deinen Geist und die Gedanken frei schweifen zu lassen.

Patrick aus Frankreich

Quelle AOM  http://aomsoulfood.blogspot.de/2016/05/aom-meditations-053116.html


Spritziges Cumshot Finale zum Ausklang des Wichsmonats Mai.
 

Beiträge über Masturbation auf RSM (Link-Übersicht)

Montag, 30. Mai 2016

Eine Nacht in Bangkok - Eine erotische Fick-Fantasie von Count Lacoste

Zum RSM Jubiläum 'Vier Millionen Blogaufrufe' hat Count Lacoste eine erotische Story geschrieben. Sie ist in Thailands Hauptstadt Bangkok angesiedelt und spielt in den 70er Jahren des letzten Jahhunderts. Im Zentrum der Sex-Fantasie steht Sylvia Kristel. Mit ihren EMMANUELLE Filmen wurde sie in den 70er und 80er Jahren zum Inbegriff der Erotik. In dieser Zeit und darüber hinaus hat sie zahlreiche Generationen sinnlich und sexuell stimuliert. 
Auch wir Blogautoren Imagination & Count Lacoste waren in unserer jugendlichen Sturm- und Drangzeit von der unschuldig und zugleich lasziv wirkenden Kindfrau mit ihrer erotischen Ausstrahlung fasziniert. EMMANUELLE diente uns oft als stimulierende Wichsvorlage für heiße Nächte voller Sehnsucht nach sexuellen Abenteuern und lustvoller Befriedigung.


Zwei Sex-Connaisseure und die Erotik-Ikone Emmanuelle (Sylvia Kristel)
erleben bei einer Wichs-Fantasie im Tempel der Lust einen geilen, flotten Dreier.


Eine Nacht in Bangkok


Eine erotische Fick-Fantasie 
mit Emmanuelle

von Count Lacoste
 

 


Im Vergnügungsviertel von Thailands Hauptstadt
Soi Cowboy war eine langezogene, enge Gasse. Tagsüber erschien dieses Viertel recht unscheinbar. Man sah Touristen, die sich an den zahlreichen dampfenden Garküchen mit thailändischem Speisen versorgten oder billigen Tand in Souvenirläden erstanden. Sobald die Sonne untergegangen war und die grellen Neonreklamen eingeschaltet wurden, erwachte der Tiger zum Leben. Im Bangkoks Vergnügungsviertel zu flanieren war der reinste Spießrutenlauf. Besonders wenn die Thais bemerkten, dass man ohne weibliche Begleitung durch die Straßen spazierte. Professionelle Koberer priesen ihre Etablissements in groteskem Englisch lautstark an. Manche versuchten die Männer in die Bars regelrecht hinein zu zerren, wo exotische Schönheiten sich an der Stange lasziv räkelten. Die meist betrunkenen Gi’s ließen sich meist willenlos überreden. Jeden Abend gab es absurde Szenen die sich auf den Strassen von Soi Cowboy abspielten. Betrunkene Soldaten die auf einmal feststellten, dass ihre weibliche Gespielin keine Frau war, sondern einer der zahlreichen Ladyboys, die sich in Bangkoks zahlreichen Bordellen als Huren verdingten.




Ich hatte Peter heute gebeten, etwas abseits in einer besseren Cocktailbar, ein paar Drinks einzunehmen. Die mandeläugigen Weiber langweilten mich von Tag zu Tag und ich sehnte mich wieder nach europäischen Frauen, die man in Bangkok kaum zu Gesicht bekam. Ich saß an meinem Barhocker und nippte gedankenversunken an einem Mai Tai, als mich Peter sanft an der Schulter tippte und sagte: „Schau mal unauffällig auf die Terasse!“ Ich ließ meinen Blick auf die Terrasse schweifen und sah nichts Besonderes. „Ich sehe nichts.“ „Bist du blind, Mann! Siehst du nicht diese atemberaubende Frau, links vor der steinernen Treppe?“ Peter vermied es direkt mit dem Finger auf sie zu zeigen, aber machte mir mit seiner Mimik deutlich, wohin ich zu blicken hatte. Und ja! Dort saß eine Frau, dezent gekleidet in einem weißen Chiffonkleid. Sie hatte hohe Wangenknochen, große braune Rehaugen, sanft geschwungene Augenbrauen, einen sinnlichen kleinen Mund. Das Kleid war leicht transparent, die Knospen ihrer Brüste zeichneten sich deutlich unter dem Kleid ab. Sie trug offensichtlich keinen BH. Eine klassische europäische Schönheit! Vielleicht Französin oder Deutsche? „Wer ist sie? Kennst du sie?“ fragte ich Peter voller Begeisterung. „Ich vermute es ist die Gattin irgendeines Diplomaten, der in Bangkok residiert. Für eine Amerikanerin ist sie zu schick gekleidet. Ich tippe auf eine Französin.“ „Warum sitzt sie da alleine?“ „Vielleicht ist ihr Mann ja geschäftlich unterwegs,“ warf Peter ein. „Was kümmert uns das, wo sich ihr Mann rumtreibt? Lass sie uns ansprechen!“ „Wie einfach so?“ Peter lachte sehr laut über meine Frage. Er fand sie offensichtlich sehr dämlich. „So eine Frage kann auch nur von dir kommen, du verwirrter Philosoph!“




Er stand von seinem Hocker auf und ging mit seinem Drink zielstrebig auf die junge Dame zu. Ich beobachtete die Szenerie aus einem sicheren Abstand vom Tresen aus und sah wie Peter es mit seinem umwerfenden Charme geschafft hatte, die Dame für sich einzunehmen und in ein Gespräch zu verwickeln. Es schien darauf hinauszulaufen, dass Peter diese junge Frau in ein Hotel schleppte und sie nach Strich und Faden durchficken würde. Gedanklich machte ich mich schon auf meinen Heimweg bereit. Als ich gerade gehen wollte, bemerkte ich einen Hauch von Chanel, die junge Dame stand vor mir und lächelte mich an. „Mein Name ist Emmanuelle“, sagte sie auf französisch, „ihr Freund sagte mir, dass sie ein schüchterner junger Mann wären, aber durchaus ein paar interessante Anekdoten auf Lager hätten.“ „Ich bin nicht so verwegen wie er“, antwortete ich verlegen und warf verstohlen einen Blick zu meinem Freund, der ein paar ulkige Grimassen in meine Richtung schnitt. „Wollen Sie uns nicht mit Ihrer Gesellschaft beehren, Monsieur“, dabei deutete sie mit ihrem rechten Arm auf die Terrasse zum Tisch. „Gerne, Madame“ und ich folgte ihr mit langsamen Schritten hinterher, wobei ich genießerisch ihren wohlgeformten Hintern betrachte, der sich unter ihrem Kleid abzeichnete. Was für ein Prachtweib! Und ich konnte gemeinsam mit Peter den Abend mit ihr bestreiten.




Peter ganz der Gentleman rückte den Stuhl für die bezaubernde Französin zurecht, während ich mir eine Sitzgelegenheit vom Nachbartisch besorgte. „Emmanuelle ist erst seit ein paar Tagen in Bangkok“, teilte mir Peter mit, während das junge Mädchen wieder lächelte. „Sie ist die Frau eines französischen Diplomaten. Sie leben an der South Sathorn Road.“ „Gefällt es Ihnen dort?“ fragte ich sie, während ich ihr betörendes Parfüm in mich aufsog. „Es ist ein sehr schönes Viertel“ antwortete sie. “Wir haben auch einen großen Garten. Aber Jean ist oft geschäftlich unterwegs und ich bin dann meistens alleine zu Hause. Dies ist mein erster Abend in Gesellschaft.“ „Dass muss schrecklich für Sie sein“ bemerkte Peter mitfühlend. Die Kindfrau nickte und trank an ihrem Cocktail, der am Rand mit einer Ananas geschmückt war. In der Tat wurde es ein sehr amüsanter Abend. Während Peter mit großzügigen Komplimenten aufwartete, erzählte ich Geschichten über meine Zeit in Irland, wo ich in Dublin, auf den Spuren von James Joyce wandelte. Mit Ulysses konnte sie nicht viel anfangen, allerdings gefielen ihr Balzac, Hugo und Alexandre Dumas. Von den Russen mochte sie Dostojewski und Puschkin. Von ihrer literarischen Bildung war ich angenehm überrascht. Nur Peter schien das alles egal zu sein. Er konnte seine animalische Gier nach ihrem zarten Alabasterkörper nur schwer verbergen. Seine Augen die zuweilen lüstern aufblitzten verrieten ihn. Er war wie ein Jäger, der nur darauf wartete, bis das Wild in die richtige Schussposition kam.




Peter war ein Mann mit vielen Geheimnissen. Dies betraf auch seinen Beruf. Wenn man ihn darauf ansprach blockte er meistens ab und blieb bei seinen Aussagen sehr diffus. Ich vermutete dass er für die Amerikaner als Spion arbeitete, vielleicht sogar für die CIA. Über Politik sprach er äußerst selten. Sogar der grausame, blutige Krieg in Vietnam wurde nur beiläufig von ihm erwähnt. Die Teller und Gläser leerten sich, der Abend neigte sich dem Ende und Aufbruchsstimmung machte sich breit. Wir hakten uns lachend bei Emmanuelle ein und verließen die mondäne Bar und sangen dabei schlüpfrige Chansons von französischen Künstlern. „Wohin soll die Reise gehen?“ fragte sie uns und blickte dabei mich und Peter an. „In den Tempel der Lüste“, antwortete Peter pathetisch. „Wissen Sie denn wo dieser Tempel ist?“ fragte sie mich und lachte dabei spitzbübisch. „Lassen Sie sich überraschen“, sagte ich leise.




Ich sollte eigentlich als freier Mitarbeiter für die Herald Tribune arbeiten und sporadisch Stories über Vietnam rüberschicken. Die bluttriefenden Details über diesen schmutzigen Krieg, die von den amerikanischen Soldaten erzählt wurden, widerten mich an. Irgendwann verging mir die Lust am Verfassen von grausamen Kriegsberichten. Die Tage in Bangkok verbrachte ich mit Suff, Nutten und dem Schreiben von schrägen Erzählungen. Auf meinen hedonistischen Streifzügen lernte ich in einer Bar auch Peter kennen, der eine Schwäche für die Huren hier hatte. Die meiste Zeit hingen wir in schummerigen Bars ab, wo wir die dunkelhäutigen Thai Nutten reihenweise auf ein Zimmer mitnahmen und sie dann gehörig durchbumsten. Das Taxi in dem wir fuhren hielt vor einem Hotel in der Innenstadt an und wir stiegen alle drei aus. 

 


Im Tempel der Lüste
Wir sind da“, sagte Peter verschwörerisch und grinste uns wölfisch zu. Emmanuelle und ich setzen uns auf die Couch in der Hotellobby, während Peter ein Zimmer an der Rezeption bestellte. „Nummer 415“, sagte Peter triumphierend und warf mir lässig den Zimmerschlüssel zu. „Ich habe uns noch eine Flasche Champagner bestellt.“ „Tres Bien“, gluckste Emmanuelle zustimmend. Mein Geschlecht konnte seine Vorfreude auf ein sexuelles Abenteuer mit dieser schönen Frau nur schwer unterdrücken. Im Lift ließ ich meinen Ständer ungeniert wachsen. Wie zwei ausgehungerte Löwen in einem Zoo, warteten wir auf die Fleischfütterung. Endlich erreichte der Lift den vierten Stock. Es kam uns wie eine Ewigkeit vor, unsere prallen Schwänze wollten aus ihren Hosen befreit werden. Doch wir mussten uns noch etwas gedulden und warten bis der bestelle Champagner gebracht wurde. Während wir geplagten Kreaturen vor Geilheit bald explodierten, saß unsere frivole Französin in einem Rattansessel vor uns und machte uns mit ihren Bewegungen ganz heiß. Sie hatte ihr Kleid hochgezogen, so dass wir ihre Beine sahen, das Höschen, welches von Strumpfhaltergürteln festgehalten wurde.




Langsam schob sie ihren rechten Zeigefinger und Mittelfinger in ihr Höschen und rieb langsam an ihrem Schlitz. Sie masturbierte sich schneller und stöhnte dabei ungeniert. Wie gebannt schauten wir diesem Schauspiel zu und beobachteten wie sich Emmanuelle in den Höhepunkt wichste. Ihre Schreie wurden lauter und unkontrollierter, die Wangen, der Hals waren gerötet; ihre Brustwarzen waren steil aufgerichtet. Nichts hielt mich mehr in meinem Sessel, auf allen Vieren wie ein Hund, bewegte ich mich auf die junge Frau zu. Ich hob ihre Beine hoch, löste die Strumpfhalter, strich ihr die feinen Stumpfhosen von den Beinen. Widerstandslos liess sie auch ihr klatschnasses Höschen ausziehen. Ich roch an ihrer Fotze und berauschte mich an dem würzigen Duft, den ihr Geschlecht verströmte. Mittlerweile war auch Peter angekommen, der sie aus dem störenden Kleid befreite. 




Nun stand sie da wie Gott sie erschuf. Ihre schönen Proportionen erinnerten mich spontan an die Venus von Milo, die in Paris im Louvre stand. In diesem Moment klopft es und der Page brachte uns den georderten Champagner. Er ließ sich nichts anmerken. Die sexuell aufgeladene Spannung ließ ihn kalt und er servierte den Alkohohl in stoischem Gleichmut. Wir nahmen die vollgefüllten Champagnergläser in die Hände und prosteten uns ausgelassen zu. „Komm, lass uns diese Aphrodite gebührend feiern“, forderte mich Peter auf und nahm die junge Frau auf seinen Arm und trug sie in das Schlafzimmer nebenan. Sie kicherte, als das prickelnde Getränk über ihre wohlgeformten Brüste verteilt wurde.




Ich sah wie sich Peter aus seiner Hose schälte, sein Jackett hatte er achtlos auf den Boden geworfen. Er kniete sich vor dem Kopf von Emmanuelle nieder und schob seine Eichel langsam in ihrem Mund, diese begann eifrig daran zu schlecken. Sie bearbeitete mit ihrer Zunge den Schaft und nahm den Schwanz langsam in den Mund. Aus Peters Mund kamen grunzende Laute der Zufriedenheit. 




Ich spreizte die Beine von ihr etwas, um besseren Zugang zu ihrem Geschlecht zu bekommen. Ich leckte ihre Schamlippen und schmeckte eine Melange aus Champagner und Scheidensekret. Gierig sog ich diese Mischung in mir auf. Wie ein Besessener schob ich meine Zunge in ihre Fotze hinein, ergötzte mich an ihren Säften, die wie ein Wasserfall aus ihr herauszuströmen schienen. Aus den Augenwinkeln sah ich wie sie hingebungsvoll den Pint von Peter blies. Sie war eine wahre Virtuosin ihres Faches. 




Ich ließ von ihrem heißen Spalt ab und nahm eine linke Brust in den Mund und saugte zärtlich an ihren steifen Brustwarzen. Peter nahm seinen prallen Ständer aus dem Mund von Emmanuelle und spreizte die Beine von ihr und drang ohne viel Widerstand in die saftige Muschi hinein. Er fing mit langsamen Stößen an und ich sah wie sie ihr Becken auf und niederhob. Nach ein paar tiefen Stößen hatte Peter einen Rhythmus gefunden, der ihn mit den Beckenbewegungen von Emmanuelle in Gleichklang brachte. Die Bewegungen des Mannes brachten die junge Frau zur Raserei. Ihre Wollust machte sich in einem geilen Wehklagen bemerkbar. Ihre Beine hielten die Schenkel von Peter wie einen Schraubstock zusammen, ihre Hände hielten seinen Po umklammert. Ihr Gesicht war verzerrt von wilder ungebändigter Lust. 




In Peters angespanntem Gesicht kamen die Adern zum Vorschein, er keuchte schwer und es sah so aus, als würde er sich bald in ihr ergießen. Unvermittelt er zog er aber seinen Prügel abrupt aus der Scheide von Emmanuelle heraus. „Leg dich rücklings auf das Bett“, sagte er zu mir schwer atmend. Ich legte mich auf das Bett und Emmanuelle nahm meinen Schwanz und führte ihn langsam in ihre nasse Fotze hinein. Ich spürte wie ihre glitschigen Schamlippen sich über meinen Schaft stülpten und meine Eichel langsam in ihr glühendes Loch hineinglitt. Jetzt begann ein wilder Ritt und ich sah ihre geschlossenen Augen, hörte ihre gutturalen Laute, die sie aus ihrer Kehle bildeten. Ich griff nach ihren wippenden Brüsten, zwirbelte an ihren kecken steifen Knospen, was ihre Geilheit noch zusätzlich zu steigern schien. 





Jetzt gesellte sich auch Peter zu uns. Ich sah ihn wie er auf das Bett gestiegen war und sich hinter dem Arsch von Emmanuelle positioniert hatte. Seine Lanze durchbohrte den Anus der Frau, die dies mit einem langgezogenen Laut kommentierte. Ich nahm eine ihrer Titten in den Mund und saugte genüsslich daran und merkte den Schwanz meines Freundes wie sich dieser im Po von unserer Gespielin bewegte. Ich versank in einem feuchten Meer unkontrollierten Freuden. Die Klimax stand uns allen kurz bevor. Ich hörte das schneller werdende Keuchen von Peter, die schrillen Schreie von Emmanuelle und auch mein Sperma wollte sich bald in ihrer heißen, engen Muschi entladen. 




Als ich die zuckenden Vaginalkontraktionen der wilden enthemmten Französin spürte, gab es kein Halten für mich, ich entlud mich, in einem heißen Schwall in ihrer Muschi. Im gleichen Moment war auch Peter gekommen, sein Sperma rann über die Arschbacken von Emmanuelle herunter. Gerne denke ich noch an diese geile Ficknacht in Bangkok zurück.





RSM Beiträge Fotos mit SYLVIA KRISTEL / EMMANUELLE / LADY CHATTERLEY

Goodbye Emmanuelle (Zum Tod von Sylvia Kristel im Oktober 2012)

Lady Chatterley Verfilmungen

Poem Ficken

Poem Fuck

Pro Porno!





Sonntag, 29. Mai 2016

Do You Find My Feet Suckable? - An Erika Lust XConfession Short Movie

Zum Jubiläum 4 Millionen Hits präsentiert RSM einige Clips und Download Videos aus der Werkstatt von Erika Lust. Der Kurzfilm DO YOU FIND MY FEET SUCKABLE? basiert auf einer Geschichte von Joseph K. aus Brasilien. Am Anfang steht der Wunsch nach dem Lecken der Füße. Bei der intimen Begegnung von zwei Studierenden ist der Fetisch der Auftakt zu leidenschaftlichem Sex in der Universitätsbiliothek. Erika Lust hat die Love-&-Sex-Story im Jahr 2014 mit Amarna Miller & Maximilian Gambero sinnlich-leidenschaftlich verfilmt.


 Amarna Miller & Maximilian Gambero enjoy hot sex.


Do You Find My Feet Suckable?


Performers:
Amarna Miller & Maximilian Gambero
XConfession Story by Joseph K.
Director: Erika Lust
Production Year: 2014
DVD Release: 2015
Film Duration: 11:50 Min




The Story
There she was, alone at the center of the classroom. I got to university much earlier than usual that day, but hadn’t expected that she would be there: the girl I was crazy about, waiting alone for the class to start. In the two weeks since my course had begun, I’d never said a word to her, because I was too insecure and she was too damn beautiful.

For a second I thought I’d go back and wait in the hall, but I forced myself to enter the classroom and say something to her. As I was getting closer, I noticed she was barefoot. How could he have known that I was crazy about women’s feet? They were up on the desk, her flip-flops on the floor.

Very timidly I sat next to her and said hello. She surprised me by being very nice, and even asked if I liked her nail polish, and then her feet. She asked if I would give her a foot massage, and I trembled. It’s like she saw right through me when she asked whether I liked to suck feet, and if I found her feet to be “suckable”. They were, and I assured her by sucking each of her toes.

With her feet up on the desk still, I realized that she wasn’t wearing panties under her skirt, and the moment I lay my eyes on her pussy, she asked me if I wanted it. There were only a few minutes before class would start, but I knew lots of people would arrive early. The thought of sex in school made adrenaline run through my veins.
I suggested that we go to the bathroom, to finish what we’d started in a more private place. She said she didn’t like bathrooms, but that we could go to the library after the class. The longest class of my life.

The bell rang, and so we headed to the library. In a very reclusive spot, but public enough to run the risk of being caught, she lifted her skirt and demanded me to lick her pussy before anything else. But after a time, I couldn’t resist and went down to her feet. Then she took off her blouse and demanded that I suck her tits, then again go back to her feet.

We ended up having sex in that library, but containing the noise of our groans so nobody caught us there somehow. Afterwards, she just adjusted her clothes walked out of there, while I sat there on the ground processing everything that had just happened.

Sourcehttp://xconfessions.com/do-you-find-my-feet-suckable/
Amarna Miller  http://xconfessions.com/performers/amarna-miller/
Maximilian Gambero  http://xconfessions.com/performers/maximilian-gambero/


Attractive Amarna Miller is longing for sex in the library.

Erika Lust comments
Congrats Joseph K. - I love your confession and am going to use your story for one of my first fetish XCONFESSION movies! We shot in March 2014 here in Barcelona ... and even found a studio-library for the film. The irresistible Amarna Miller plays your naughty school girl, and I had special fun picking out her cool, revealing, 80s style "jelly shoes" at American Apparel!



In the library spark ignites between Amarna Miller & Maximilian Gambero.
 
Joseph K. comments
I am so glad my story was picked! It’s just a glimpse of my sexual fantasy imagination, but it is such a powerfull fetish of mine. And I loved the adaptions and the actors! Both are very beautiful and hot. You did an amazing job, Erika! Unfortunately, I can’t upgrade my membership because of my credit card; I live in Brazil and my credit card is not accepted by the site. Hope to see the full film one day. But by the trailer I could see that it was such a nice job! Very happy!



In a library there can be done much more stimulating things, than to study books.


Do You Find My Feet Suckable?
4 Download Clips

Amarna Miller & Maximilian Gambero
Erika Lust Films – Reihe X-Confessions


Do You Find Me Suckable? - Part 1
Exploring her body, licking feet, blowjob, deep kissing.
Clip 1 - avi - Size: 72,6 MB - Duration: 1:17 min

Part 1 - Play & Download via Zippy Share

Picture-Gallery (restituda):



Do You Find Me Suckable? - Part 2

Stimulation, masturbation, blowjob, site Penetration.
Clip 2 - avi - Size: 87,7 MB - Duration: 1:29 min

Part 2 - Download


Do You Find Me Suckable? - Part 3
Kissing, vaginal penetration.
Clip 3 - avi - Size: 59,1 MB - Duration: 1:20 min

Part 3 - Download

Picture-Gallery (restituda):
http://restituda.blogspot.de/2016/05/maximilian-gambero-going_33.html


Do You Find Me Suckable? - Part 4
Passionate Fucking.
Clip 4 - avi - Size: 93,78 MB - Duration: 1:43 min

Part 4 - Play & Download via Zippy Share
http://www100.zippyshare.com/v/gRv9nSR6/file.html

Picture-Gallery (restituda):
http://restituda.blogspot.de/2016/05/maximilian-gambero-in-short-movie-do.html






Erika Lust XConfessions
http://xconfessions.com/do-you-find-my-feet-suckable/