Montag, 31. Dezember 2018

Zwischen den Jahren

Die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr nennt man oft "Zwischen den Jahren". Einerseits ist Weihnachten noch sehr präsent mit allen Traditionen und dem Brauchtum das dazugehört. Andererseits schaut man nach vorne in Richtung Jahreswechsel. Für viele Menschen ist es eine arbeitsfreie Woche. Wie können sich Sex-Enthusiasten diese freie Zeit sinnvoll vertreiben und sie erotisch, sinnlich gestalten?


Zwischen den Jahren


Der schönste Platz zwischen den Jahren ist für Liebende unter dem Baum,
wenn er zwischen ihren gespreizten Beinen ihre feuchte Pussy liebkosen darf.


Unter dem häuslichen X-MAS-Baum:
Erotische Anregungen für die schönste Woche des Jahres


Sie fühlt sich zwischen seinen Schenkeln wohl 
und lutscht genüsslich an seinem Lebensspender.


Sie lässt sich seine Liebesgabe einfühlsam schenken und
ihre Möse aus seinem harten Schwanz mit Lebenselixir füllen.


X-mas heißt für die beiden Liebenden:
Empfangen & Geben beim intimen Sex-Spiel.


 
Hoppe, hoppe Reiter,
wenn sein Ständer in sie eindringt, dann schreit sie.


 
Fickt er sie fest zwischen die Arschbacken, 
muss sie laut stöhnen, ohne zu lachen.


 Beim intimen, körperlichen Liebesspiel 
verlieren sich die beiden in Raum und Zeit.


 
 Das schönste Geschenk ist für sie 
sein wippender, harter Ständer in ihrem Mund.


  
Beide wollen die geschenkte, freie Zeit 
im Liebestaumel auskosten und genießen.


 
Ein Hauch von Glückseligkeit fließt in warmen Liebesströmen
genüsslich aus dem prallen Lebensspender in den lechzenden Mund.


Quelle: Comming Home for X-mas

Dienstag, 4. Dezember 2018

LockedStudent93 (3): Intensiver Sklavendienst

LOCKEDSTUDENT93 hat ein erfolgreiches Wochenende hinter sich. 3 Tage war sein Master Gaymboy bei ihm zu Hause. Er hat ihn intensiv benutzt und persönlich eingearbeitet für seinen dauerhaften Sklavendienst. Er war fast rund um die Uhr zum Dienst gefordert und hat unterwürfig und gehorsam die Wünsche seines Meisters erfüllt.


LockedStudent93 (3):
Intensiver Sklavendienst


Eine der ersten Handlungen von Master Gaymboy war das Anbringen eines Metallschlosses
am 5 cm kurzen Schwanz-Käfig von LockedStudent93. Sperma vom Meister ziert sein Fleisch.


Post 1 auf RSM: Endlich wieder in Meisters Hand
https://real-sex-mainstream.blogspot.com/2018/11/lockedstudent93-endlich-wieder-in.html

Post 2 auf RSM: In Erwartung des Meisters 
https://real-sex-mainstream.blogspot.com/2018/11/lockedstudent93-2-in-erwartung-des.html


Danke, Sir!
LockedStudent93 hatte viele Gelegenheiten, sich am vergangenen Wochenende bei seinem Meister zu bedanken. Master Gaymboy hat ihn persönlich in Besitz genommen. Durch zahlreiche Befehle und herausfordernde Benutzungen hat der Dom seinem Sub gezeigt, was es bedeutet einem Alpha Meister dienen zu dürfen. Der gehorsame Bottom weiß es zu schätzen und ist seinem Meisters für jede Handlung sehr dankbar.
Nach der Abreise seines Meisters hat der Sklave sogleich damit begonnen über sein hartes Training und den intensiven Sklavendienst zu berichten. Am Sonntagabend hat er die ersten drei Posts veröffentlicht. Auf diese Weise lässt er in anschaulichen Berichten die anonyme Öffentlichkeit an seiner Sklavenabrichtung teilhaben. Diese Selbst-Veröffentlichung ist für ihn ebenfalls ein Ausdruck seiner großen Dankbarkeit.


Metallschloss am Peniskäfig
Das bisherige Einwegschloss am Schwanzkäfig des Studenten wurde durch ein Stahlschloss ersetzt. Ebenso erhielt seine Halskette ein dauerhaftes Stahlschloss. Die Schlüssel verwahrt der Meister nun sicher bei sich zu Hause. In seinem Tumblr Blog schreibt LockedStudent93:
"Somit ist nun sichergestellt, dass ich 24/7 verschlossen sein werde. 
Zur Belohnung durfte ich dann vor meinem Master knien und ihm als Wichsvorlage dienen. Dabei hat er mir in meinen Mund und auf meinen abgeschlossenen Peniskäfig gespritzt. - Danke, Sir!"


Rückblick 1 - Metallschloss am Schwanzkäfig
https://lockedstudent93.tumblr.com/post/180726570530/english-below-eines-der-ersten-dinge-die-mein


Master Gaymboys Lieblings-Outfit für seinen hingebungsvollen Sklaven LockedStudent93:
Im Fußballtrikot, blind und stumm mit Latex-Maske und Vagina-Knebel, und bereit zum Dienen.

 
Sklavenkleidung, Latex-Maske und Mund-Fotze
Nach der Versieglung von Schwanzkäfig und Sklavenkette erhielt LockedStudent93 sein Tages-Outfit fürs Wochenende. Sein Meister liebt es, ihn im Fußballtrikot zu sehen. Als Besonderheit bekam er nun erstmals eine Latex-Maske verpasst. Dafür durfte er vor dem Meister knien, während dieser sie ihm fest über den Kopf stülpte. Die Maske hat nur drei Öffnungen. Zwei kleinere Nasenlöcher zum Atemholen und eine größere Mundöffnung. In diese Mundöffnung stopfte ihm der Meister einen festen Mundknebel. Der besteht aus einer durchgehenden Öffnung, an deren Außenseite sich eine Vagina-Nachbildung befindet. Auf diese Weise wurde der Mund des Sklaven adäquat in eine Fotze verwandelt. Der Knebel verhinderte es, dass der Sklave Mund und Zähne schließen konnte. Sein Mund und Rachen wurden so dauerhaft offen gehalten. Durch die schwarze Maske war er völlig blind und durch die Mund-Fotze stumm. Außerdem konnte es unter dem fest anliegenden Latex so gut wie nichts hören. Damit war der Sklave nun vollkommen hilflos seinem Meister und dessen Fantasien und Begierden ausgeliefert.


Intensive Benutzung: Deepthroating
LockedStudent93 wusste, dass dies sein Dauer-Outfit fürs Wochenende war. Nur nachts im Bett durfte er Trikot, Maske und Knebel ablegen und nackt sein, wie es für Sklaven üblich ist. Der Mund des Sub wurde zum sklavengemäßen Fickloch. Und der Dom steuerte mit seinem Meister-Schwanz genussvoll das passionierte Deepthroating. In seinem Blog berichtet der Sklave anschaulich, wie sein Meister ihn intensiv benutzte:
"Er zog mich aufs Bett, wo ich niederknien sollte. Dann schob er seinen Finger durch die Gummimuschi in meinen weit offenstehenden Mund, den ich nicht schließen konnte. Bald darauf drang sein Penis ein und er stieß minutenlang tief in meinen Hals.
Würgen und Keuchen schienen ihn nur weiter anzutreiben, denn ich spürte wie er immer härter in meinen Hals stieß.
Auf einmal stieß er tief zu und ich spürte eine heiße Flüssigkeit im Rachen. Er spritzte weit in meinen Hals hinein, sodass ich kaum zu schlucken brauchte."
Master Gaymboy stöhnte laut beim Orgasmus in der geilen Sklaven-Fotze. Zum Dank bekam der Sklave eine kräftige Ohrfeige und musste dann in der Ecke knien. Währenddessen erholte sich sein Meister gemütlich vor dem Fernseher.


Rückblick 2 - Im Fußballtrikot mit Latexmaske und Vagina-Knebel
https://lockedstudent93.tumblr.com/post/180726866275/english-below-nachdem-mein-master-mich-mit


Initiation als Dauer-Sklave: LockedStudent93 wird von Master Gaymboy in Besitz genommen.
Durch kontrollierten, harten Arschfick und Fotzen-Besamung wird er Eigentum seines Meisters.


Das Spiel der Sklaven-Domptur beginnt
Der zweite Tag der persönlichen Begegnung von Dom & Sub brachte eine deutliche Steigerung des intensiven Sklaventrainings. Alle erniedrigenden Handlungen liefen zielstrebig auf den Höhepunkt zu: Die Einverleibung und endgültige Inbesitznahme von LockedStudent93 durch Master Gaymboy. Als echter Alpha versteht der Meister es geradezu spielerisch und lustvoll, seine Sklaven-Domptur langsam aber effektiv zu steigern. Dabei treibt er den Sklaven gnadenlos an seine physischen und psychischen Grenzen.
Auf dem Bett startete die nächste Behandlung. Der Sub war im üblichen Sklavenoutfit. Er trug das Fußballtrikot, die Latex-Maske und die Mund-Fotze. Während er so vor dem Meister kniete, spürte er dessen Hände. Sie erstasteten langsam seinen Körper. Sie streichelten seine Fußballschuhe, dann seine Stutzensocken an den Waden. An den Oberschenkeln entlang erreichten sie schließlich seine Eier. Eingeklemmt im kleinen Schwanzkäfig standen sie wie zerklüftete Steine stramm hervor. Die Hände des Meisters spielten kurz mit den prallen Kugeln. Dann wurden sie langsam von der Handfläche umschlungen. Schließlich drückte der Meister hämisch grinsend immer fester zu. Ein Schmerz durchzuckte die Eier des Sklaven. 


Benutzung als Fickloch
Im nächsten Augenblick erhielt der Sklave einen festen Schlag auf den Arsch. Bevor er unter der Latex-Maske japsen oder richtig Luft schnappen konnte, spürte er, wie ein Finger des Meisters seine Rosette durchstach. Zielstrebig ertastete der Finger den Kanal des verborgenen Arschlochs und wühlte darin. Im Aufwall der Gefühle spürte er auf einnmal kaltes Gleitgel, das auf seinen Arschbacken tropfte und ihn zusammenzucken ließ. Er musste unter Knebel und Latex-Maske hart schnaufen, konnte aber nichts sehen, nur spüren. Es wurde ihm in diesem dunkeln Gefängnis immer mulmiger und er ahnte, nein er wusste, was jetzt gleich geschehen würde. Im selben Augenblick spürte er die warme Spitze des Meisterschwanzes. Sie schob sich durch seine Arschbacken und drang bis zum Eingang seiner Fotze vor. Langsam aber sicher drückte der Meister mit seiner vorhautgeschützen Eichel die Rosette des Sklaven auf. Im nächsten Augenblick schob er seinen dicken Schaft weit in das Arschloch hinein. Schnaufend legte sich der Meister in Fickpsoition auf seinen Sklaven. Dann zog er den prallen Ständer zurück. Aber nur, um in nächsten Augenblick wieder eindzdringen und zuzustoßen. Während er in seiner misslichen Lage kräftig durchgefickt wurde, realisierte der Sklave, dass er jetzt ein Fickloch war und als solches vom Meister benutzt wurde. Genau das ist ja auch seine tiefste Sklavenberufung. Und mit dieser unterwürfigen Haltung diente er dem Alpha voller Hingabe und Dankbarkeit.


Kontrolliertes Arsch-Ficken
Nachdem Master Gaymboy mit seinem Alpha-Schwanz im Arsch des Sklaven war begann er ihn kontrolliert zu ficken: zügig, fester, härter, brutaler. Schließlich hämmerte er seinen prallen Samenspender hemmungslos und mit voller Power ins vibrierende Loch hinein. Entsprechend reagierte der gefickte Sub. Er musste stöhnen, konnte aber nur schwach in den Mundknebel japsen. Außerdem spürte er seine eigene unersättliche Geilheit, obwohl sein klitzekleiner Mini-Schwanz so fest im Käfig fixiert war, dass er nicht einmal ansatzweise hart werden konnte. Aber das eingesperrte Schwänzchen begann zu tropfen wie ein müdes Rinnsal. Minutenlang donnerte der Meister-Schwanz in die Sklaven-Fotze. Dabei klatschten die mit dem wertvollen Mastersperma prall gefüllten Eier gegen die nackten Arschbacken des gedemütigten Sklaven. Er war der sexuellen Brachialgewalt des Meisters und seiner unersättlichen Begierde willenlos ausgeliefert. Sein zuckendes Fleisch und seine betörten Gedanken wurden im Rhytmus der Schwanz-Stöße wie ein unkontrolliert treibender Spielball im Sturmwind kraftvoll durchgeschüttelt. Unaufhaltsam und gnadenlos wurde er vom Meister dem Höhepunkt entgegen gefickt.  


Climax, Besamung und Inbesitznahme des Sklaven
LockedStudent93 schildert in gewohnt anschaulicher Weise, wie er die vom Meister grandios bewirkte Climax erlebt hat. Und er macht auch deutlich, dass er nun für immer das Eigentum seines Meisters ist:
"Dann kam der Moment, für den mein Master so lange gearbeitet hatte: Erneut legte er sich auf mich, drückte meinen Kopf in die Matratze und stöhnte dann laut. Ja er brüllte wie ein Löwe, der sein Revier verteidigt, als er seinen Höhepunkt hatte.
Genau spürte ich, wie sein mächtiger Schwanz in mir zuckte, wie er seine Alpha-Gene in mich spritze, um sie dann genüsslich in mir zu verteilen.
Er stieß einige Sekunden weiter zu, um sicher zu gehen, das alles ankommt und die Befruchtung sicher erfolgen würde.
Dann lag er auf mir, atmete tief, bevor er sich aus mir zurück zog.
Auf seine Anweisung hin drehte ich mich um und blies ihm seinen prachtvollen Schwanz sauber. Anschließend ging er duschen und ich blieb benutzt aber glücklich auf dem Bett zurück, im sicheren Wissen, dass mein Master mich so eben befruchtet und zu seinem vollen Eigentum gemacht hatte…."


Video-Clip
Dildo-Ritt mit Fotzen-Training
LockedStudent93 trainiert mit Dildo die Mösen-Dehnung
Laufzeit: 20 Sekunden
[Starte das Video. Zum Vergrößern des Bildes unten rechts das quadratische Feld anklicken.] 
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RSM dankt LockedStudent93 für die Mitarbeit, für Fotos und Texte!


Sklave LockedStudent93 auf Tumblr
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Meister Gaymboy1 auf Tumblr
http://gaymboy1.tumblr.com/

BDSM - Kinky World on RSM

Freitag, 30. November 2018

LockedStudent93 (2): In Erwartung des Meisters

Im letzten Post wurde der 25-jährige LOCKEDSTUDENT93 vorgestellt, der nach jahrelanger Suche seinen früheren Meister wiedergefunden hat. Das geschah vor etwa zwei Wochen. Beim intensiven Austausch waren sich beide einig, sofort mit der Erziehung zum Sub zu beginnen. Es wurden wichtige Weichen gestellt für ein zunächst provisorisches Dom-Sub-Verhältnis. Bei der persönlichen Begegnung an diesem Wochenende werden die Modalitäten eines dauerhaften Meister-Sklaven-Verhältnisses vertraglich geregelt. 
RSM dankt dem Studenten, der bereitwillig einige Fragen zum bisherigen Verlauf seines Sklaven-Trainings beantwortet.


LockedStudent93 (2):
In Erwartung des Meisters


LocketStudent93 stellt seinen nackten und rasierten Körper dem Meister zur Verfügung.
Stolz trägt er seine Sklaven-Insignien: Schwanz-Käfig und Hals-Kette, beides verschlossen.


Post 1 auf RSM: Endlich wieder in Meisters Hand
https://real-sex-mainstream.blogspot.com/2018/11/lockedstudent93-endlich-wieder-in.html


Was ging in dir vor, als du hast vor etwa zwei Wochen deinen früheren Meister wiedergefunden hast?

Ich bekam Herzrasen und Bauckribbeln. Und dann hat mich ein großartiges Glücksgefühl überwältigt, wie ich es bisher nur ganz selten erlebt habe. Denn ich war von Anfang an überzeugt, dass er der richtige Meister für mich ist. Und ich hoffe, dass er es auch ewig sein wird.

Wie kam es dazu, dass er dich wieder als seinen künftigen Sklaven akzeptiert hat? 

Es fand eine gründliche Aussprache zwischen uns statt. Ich habe dabei offen und ehrlich über meine Hemmungen und Ängste gesprochen. Aber er hat mich beruhigt und meine Bedenken ausgeräumt.

In den folgenden Tagen habt ihr gleich begonnen, eure Dom-Sub-Beziehung neu zu aktivieren. Wie waren diese ersten Schritte in einer alten, vertrauten Beziehung?

Wir haben versucht, wieder Vertrauen aufzubauen. Das ist die Grundlage jeder Dom-Sub-Beziehung. Mein Meister hat mir dann gleich mehrere Anordnungen gegeben, auch um meinen Gehorsam zu testen.

Welche Anordnungen waren das?

Die Einrichtung von GPS und Handykontrolle. Er weiß also, wo ich mich aufhalte und was ich auf dem Handy sehe und mache. Dann das Anlegen eines Peniskäfigs und die sofortige Unterbindung meiner Orgasmen. Ab sofort bestimmt er über meine Sexualität. Außerdem bin ich verpflichtet, ihm jeden Morgen einen kurzen Bericht zu geben über meine Gedanken und Empfindungen. 

Welche allgemeinen Vereinbarungen habt ihr bisher getroffen?

Eine wichtige Grundlage ist, dass ich z. B. weiterhin meine Freunde und meine Familie besuchen darf. Jedoch muss ich dies vorher anmelden. Ein anderer Punkt ist meine körperliche Kondition. Ich muss fitter werden und meinen Körperfettanteil auf 18% drücken. Dafür muss ich Sport treiben und meine Ernährung entsprechend einstellen. 

Und das kontrolliert dein Meister dann auch regelmäßig?

Ja natürlich. Kontrolle und Überwachung ist das A und O im Leben eines Bottoms. Der Meister kontrolliert mich technisch durch Handy und Kamera und ebenso durch die Steuerung aller elektrischen Anlagen in meiner Wohnung. Außerdem überwacht er meine Finanzen. Ich muss ihm alle Ausgaben durch die Belege nachweisen.


LocketStudent93 freut sich, dass er jetzt vom Meister eingeritten wird. 
Zur Dehnung seiner Anal-Clitoris hat er das Kaliber seiner Trainings-Dildos gewechselt.


Am heutigen Freitag wird dich dein Meister Gaymboy1 besuchen. Wie hast du dich auf sein Kommen vorbereitet?

Nach bestandener Prüfung habe ich erst einmal gründlich die Wohnung gereinigt. Der Meister wird in meinem Bett schlafen. Und ich werde dann die Nacht im Bad verbringen. Heute morgen durfte ich zur Belohnung ausschlafen. Das habe ich auch direkt bis halb zehn genutzt, nachdem der Schlaf die letzten Tage zu kurz gekommen ist.

Ein wichtiges Thema an diesem Wochenende ist die Besprechung aller wichtigen Modalitäten deines bevorstehenden, intensiven Sklaven-Trainings. Wie fühlst du dich an diesem bedeutenden Tag?

Ja, es ist schon aufregend heute. Eigentlich kenne ich ihn ja, Aber es ist ja auch jetzt nochmal etwas anderes, mich in lebenslange Unterwürfigkeit zu begeben. Aber ich bin auch froh und kann es kaum erwarten.


RSM dankt LockedStudent93 für die Mitarbeit, für Fotos und Texte!


Sklave LockedStudent93 auf Tumblr
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Meister Gaymboy1 auf Tumblr
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BDSM - Kinky World on RSM

Mittwoch, 28. November 2018

LockedStudent93: Endlich wieder in Meisters Hand

Wie entdeckt ein junger Mann seine BDSM Neigung? Wie findet er seine Berufung als Sub bzw. als Bottom? Und welche Irrungen und Wirrungen muss er durchmachen, bis er endlich am Ziel ist und weiß wo er hingehört, wo sein angemessener Platz in der Gesellschaft ist?
RSM stellt einen 25-jährigen Studenten vor - LOCKETSTUDENT93 - der gerade seinen Meister wiedergefunden hat. Er ist überglücklich, dass er jetzt in guten Händen geborgen ist. Und er freut sich auf sein hartes Training zu einem möglichst perfekten Sklaven.


LockedStudent93:
Endlich wieder in Meisters Hand


LocketStudent93 hat der Weisung seines Meisters folgend die Schamhaare rasiert,
er hat den Schwanzkäfig mit Einwegschloss angelegt und trägt voller Stolz die Halskette.


Kein Spiel sondern ernste Lebens-Einstellung
Was für eine Bedeutung haben Meister-Sklaven-Beziehungen in der BDSM-Szene? Viele unbedarfte  Zeitgenossen verstehen sie als eine Art Hobby oder Freizeitvergnügen. Sie denken, dass es für alle Beteiligten um ein reizvolles Spiel nach strengen Regeln geht, dass vor allem Spass machen soll. Wer aber mit der Szene vertraut ist und darin lebt, der weiß, dass eine echte Meister-Sklaven-Beziehung alles andere als ein lustiges Spiel ist. Wer sich ernsthaft darauf einlässt, für den ist es der Ernstfall des Lebens. 
So ist es auch für LockedStudent93. Für ihn ist das erstrebte Sklave-Sein keine spassvolle Freizeitbeschäftigung, sondern der volle Ernst des Lebens. Für den 25-jährigen Studenten war es eine elementare Erkenntnis, dass seine Lebensberufung die eines Sklaven ist. Er möchte als Sub leben, möchte ein echter Bottom sein und sehnt sich danach, von seinem Meister zum gehorsamen Sklaven erzogen zu werden. Er weiß sehr genau, dass er dabei keiner Fantasie nachjagt, auch wenn manche Freunde und Mitstudenten so etwas nur für dummes Geschwafel halten. Sklave-Sein ist für ihn das echte Leben. Und er nimmt das Training dafür genau so ernst wie sein Studium.


LockedStudent93 auf Identitätssuche
Seine ersten Dom-Sub Erfahrung hatte LockedStudent bereits mit 15 Jahren. Es waren für ihn erste zaghaften Versuche herauszufinden, wer er ist und wie er sinnvoll leben kann. Mit 18 Jahren wagte er eine Dom-Sub-Beziehung einzugehen. Diese Master-Sklave-Beziehung dauerte allerdings nur 5 Monate. LocketStudent93 hat sie von sich aus beendet. Dann folgte eine lange Zeit der Selbstsuche. 6 Jahre lang testete er verschiedene Beziehungen und musste zahlreiche innere Kämpfe durchstehen. Stets war er auf der Suche nach seinem angemessenen Platz in der Gesellschaft. Seine eigentliche Rolle als unterwürfiger Bottom wollte er lange nicht wahrhaben. Und jede "normale" Beziehung empfand er irgendwie unreal. Als er dann wieder einen Meister fand, dauerte die virtuelle Beziehung über Cam und Chat leider nur wenige Wochen. Da der Master einen Freund kennenlernte, mit dem er jetzt zusammen lebt, wurde die Top-Sub Beziehung beendet. 


LockedStudent93 erinnert sich an die frühere Standhaftigkeit seines beschnitten Penis
und betrachtet sein Genital im Erektionszustand vor dem Anlegen des Schwanz-Käfigs.


Im tiefen Loch
LocketStudent93 fiel in ein tiefes Loch. Die Folge war, dass er schlecht und unregelmäßig schlief und auch wenig Sport trieb. Am Wochenende frönte er lieber ausufernden Feten, anstatt motiviert für sein Studium zu lernen. Das Wichsen wurde für ihn zur wichtigsten Lebensbeschäftigung. Zügellos stürzte er sich in Masturbations-Orgien und holte sich täglich mehrfach einen runter. Dafür ließ er willig alles andere schleifen. Der sehsüchtig suchende Student reflektierte aber auch über sein bisheriges Leben und vertane Chancen. Er durfte in seinem Leben erst zwei Personen kennenlernen, von denen er überzeugt war, dass sie auf ewig sein Meister hätten sein können. Leider hat er das beim ersten Meister erst nach der Auflösung dieser Beziehung verstanden. Und der zweite Meister lebt nun sein eigenes Leben, ohne Sklaven.
LockedStudent93 bekennt dazu ganz offen und selbstkritisch:
"Ich merkte schnell, dass mir etwas fehlte. Wochenlang irrte ich durch die Welt wie ein streunender Hund. Ich war ohne festen Halt, auf der Suche, etwas zu finden, was doch recht aussichtslos schien…" 


Die schmerzliche Erkenntnis akzeptieren
Doch am Ende stand für LockedStudent93 auch eine existenzielle Erkenntnis:
"Aber immerhin habe ich erkannt: Ich bin ein Sub! 
Ohne Führung durch einen Alpha bin ich haltlos."
Diese Erkenntnis seiner Berufung zum Sklaven war für ihn nicht einfach. Sie war mit geistigen Widerständen und inneren Kämpfen verbunden. Und noch schwieriger war es für ihn, seine Rolle zu akzeptieren, dass er nach eigenem Verständnis als Sklave eine Mensch zweiter Klasse ist. Doch er weiß auch, dass er ständig an sich arbeiten muss, um seine Sklaven-Berufung im Leben zu verwirklichen. Dazu braucht er das harte Training eines erfahrenen Meisters. Nur durch vollständige Unterwerfung, absoluten Gehorsam und hingebungsvolle Dienstbereitschaft für die Wünsche des Meisters kann er ein erfolgreicher Sklave werden. Und er weiß, das dies eine lebenslanger Entwicklungs- und Reifungsprozess ist. Eine Transformation, dessen Ziel die Objektivierung ist, die vollständige Umwandlung zu einen allzeit benutzbaren Gegenstand, wie es dem Meister beliebt.


LockedStudent93 weiß, dass zum Sklavenleben die Dauer-Keuschhaltung gehört.
Gehorsam rasiert er dafür den kompletten Körper und legt den Schwanzkäfig mit Schloss an.


In seinem Blog beschreibt LockedStudent93 ausführlich,
wie er endlich seinen Meister (wieder)fand:

Eine kribbelnde Entdeckung beim Masturbieren
Wieder einmal saß ich bis tief in der Nacht am Laptop, masturbierte zu Tumblr-Seiten, die fast alle von DomSub-Beziehungen handeln.
Dann stolperte ich über einen Beitrag, kein besonderer, ein Bild von einem jungen Mann, der gefesselt war. Es war der Name eines Tumblrnutzers, der mich neugierig machte. Sein Name war der, unter dem ich damals in einem Portal für Schwule meinen ersten Master kennen gelernt habe. Sollte er dies sein? Ist er bei Tumblr? Ist das möglich?
Ich ging auf seine Seite, schaute seine Beiträge durch und fand am Ende, ziemlich lange her, einen Beitrag, der mich mit meinem alten Master zeigte. Sofort fing ich an zu schwitzen, meine Hände wurden kalt, ich merkte ein Kribbeln im Bauch und dann bekam ich Herzrasen. Er musste es sein.


Späte Reue über Vertrauens-Missbrauch
Ich habe damals die Beziehung abgebrochen, da ich mir nicht eingestehen wollte, wer ich wirklich bin. Das ich ein Sub bin und kein Alpha-Mann. Heute weiß ich das, damals mit 19 war das für mich ein Spiel, nicht mehr und nicht weniger.
All die Prinzipien die für mich heute eine Voraussetzung sind, damit eine solche Dom/Sub Beziehung entstehen kann, habe ich damals mit Füßen getreten. Die Freundschaft war zerissen, den Kontakt habe ich ohne Vorwarnung abgebrochen, suchte kein Gespräch, sprach nicht über Ängste oder Gefühle sondern habe sie - aus Angst vor mir selbst - ignoriert und von mir gewiesen.
Es war schwer für mich die Jahre danach zu erkennen, was und wer ich wirklich bin. Doch nun war es zu spät, er war weg. Es war dumm. Ich habe sein Vertrauen missbraucht und seine Zuneigung ausgenutzt. Niemand verdient so etwas.


Ein mutiger neuer Anlauf
Ich fasste einen Tag später allen Mut zusammen und schrieb ihm über Tumblr. Zu meiner Überraschung antwortete er mir und stand einem Gespräch offen gegenüber. Wieder einmal ein Beweis dafür, wie gut er zu mir war und ist.
Wir schrieben über mehrere Stunden, den Verlauf unserer Leben, Studium und Familie. Natürlich stand auch die Frage im Raum, was aus meiner Situation als Sub geworden ist. Ich erzählte ihm ziemlich offen das, was in diesem und dem letzten Post hier auf Tumblr steht. Danach ging er ins Bett, ich hatte das Gefühl, einen alten Freund gesehen zu haben, der aber eigentlich nicht mein Freund sein möchte.


Eine überraschende zweite Chance
Am nächsten Tag schrieb er mir erneut. Ich saß gespannt am Computer und las jede Zeile sehr aufgeregt. Er bot mir an, das Vertrauen wieder aufzubauen und mich, wenn ich mich beweisen würde, erneut als sein fester Slave aufzunehmen.
Mein Mund war trocken, mein Körper zitterte.
Hab ich das gerade richtig gelesen? Noch einmal…
Viele verstehen das nicht, aber für einen Sub gibt es nichts schöneres, als den perfekten Master zu finden. Ich hatte ihn bereits, erkannte dies aber nicht. Jetzt gab er mir eine zweite Chance. Ich sollte es mir genau überlegen, eine dritte Chance würde ich nicht kriegen.


Ein ultimatives Glücksgefühl: Wieder in Meisters Hand!
Ich stand an meinem Fenster und starrte nach draußen. Mir war bewusst ich bin ein Sub. Ich holte tief Luft, drehte mich um, setzte mich an den Schreibtisch und schüttete ihm mein Herz aus. Meine Ängste, meine Gedanken - meine Gefühle. All das, was ich damals nicht tat.
Er wartete mit der Antwort. Hatte ich ihn vergrault?
- “Ist in Ordnung, das kriegen wir schon hin” -
Ich bin wieder in fester Hand!
Ich bekam ein Glücksgefühl, wie ich es selten hatte im Leben. Ich fühlte mich so frei, so lebendig, obwohl ich gerade eingewilligt hatte mein ganzes Leben einem Master hinzugeben. Aber ich wusste, er weiß das auch zu schätzen und wird sich gut um mich sorgen. Es wird hart, ich muss mich nun beweisen und zeigen, dass ich verstanden habe, wo mein Platz ist. Am Ende der Nahrungskette. 

Quelle: 
Video-Clip
Körpertraining nach Weisung
 
LockedStudent93 beim Laufen mit Schwanzkäfig 
Laufzeit: 11 Sekunden
"So zeige ich meinem Meister, dass ich bereit bin, alles für ihn zu tun!"
[Starte das Video. Zum Vergrößern des Bildes unten rechts das quadratische Feld anklicken.] 
[Start video. To enlarge the picture go to the bottom right and click on the square field.]
Quelle:
https://lockedstudent93.tumblr.com/post/180481683156/english-below-mein-master-hat-mich-gestern




RSM dankt LockedStudent93 für die Mitarbeit
und die Bereitstellung von Fotos und Texten!


Sklave LockedStudent93 auf Tumblr
https://lockedstudent93.tumblr.com/

Meister Gaymboy1 auf Tumblr
http://gaymboy1.tumblr.com/

BDSM - Kinky World on RSM

Sonntag, 16. September 2018

Fucking with Love and for Disciplining

Fucking is one of the most beautiful and hottest sexual acts of human beings. Everyone likes to fuck an attractive woman or a muscular man, depending on the sexual preference. And everyone enjoys living out the lust of flesh together with a partner in a sensual and passionate way. A fuck can be celebrated as a sensual-intimate love play. But the physical unification can also be used quite differently. For example, as an instrument of dominant power, of humiliation and of control over others. In the following contribution two very different ways of using the fuck are introduced.


Love-Fuck: A sensual penetration, performed emotional with body and soul.
Pic-Gif from: HotGuysFUCK - Nervous Hipster Clark Bates Fucks Tight Hottie Hartley.
Gif source LackInPrivacy: 


Fucking with Love 
&
for Disciplining

Inspired by Master Uwe


Only Fucking is Hotter than Friday!
Many know the saying: "Only fucking is hotter than Friday!" Everyone who quotes this saying knows, that for almost all people the leisure weekend is something totally cool. No work, no stress and no restrictions. But instead therefore freedom, relaxation and experiences. The relaxing weekend is topped by exciting fucking. For most people horny and passionate sex is the most favorite activitiy at all. For them sex is synonymous with fucking. And to fuck is just terrific and fantastic! The intimate unification of quivering bodies and the unrestrained devotion to the lust of the flesh is undoubtedly the best and hottest action at all. Everyone feels the deep yearning to fuck someone else. And everyone wants to reach ecstasy with it. For nearly all people fucking means: great fun, sensual pleasure and pure orgasm.


Love-Fuck: Intimate bodylanguage turns into sensual desire and passionate penetration.
Gif: Passion-HD-Sensual-Awakening-10 Jenna Ross, Ryan Mclane.


Fucking between Ideal and Reality
One thing is the idea, the great ideal: Horny fucking with the desired partner. Everyone has an imagination of it. And everyone feels the deep longing in the own heart. Everyone dreams of realizing the own erotic desires. But everyone also knows the other side, the sober reality. Not everything in life works as wished. Even with fucking not everything works according to desire and plan. The reality of sex often is sad and disappointing. The imagination remains stimulated. But in reality the sensual carnal desire often remains sexually unsatisfied. 


Disciplining-Fuck: The Dom penetrates the sub 
with full force of his body and demonstrates his power over it.


Fucking as Lovemaking and Disciplining Method
All sexual variations have to prove themselves in reality. This happens between awesome feeling and sober reality. Despite disappointments, fucking remains at the ultimate top 1 position. It is a great consensus between people, that fucking is one of the most beautiful actions. The great sex ideal is the sensual-passionate love-fuck between partners. But a horny fuck can also be executed quite differently. It is good to know the many varieties of fucking. It's even better to use them purposefully. Within Dom & sub games for example sex is used to discipline. There the sub is fucked hard and brutal into its ass. The Dom makes him docile in this way. There the fuck has a very different function as with intimate, sensual love play. Sex is used here almost counter-productive. What normally is nice and pleasant, now is experienced brutal and painful. The disciplinatory fuck has the purpose of breaking the sub's will and humiliating him sexually. In this way, he sustainably becomes aware, that he is existentially nothing else than a fuckhole for his Master. When the sub is obedient and ready for devoted services, then the Dom's disciplining fuck training was successful.


Disciplining-Fuck: Regulary training of the sub demonstrates its total control by the Dom.
It proves the slave that it's existential just a pure fuckhole for his Master's permanent use.


The following statement by Master Uwe shows how a professional Dom playfully applies both methods of fucking in everyday life.

My Fuck Experiences
It's great if you know all the many varieties of fucking and you can use them according the situation applies. Because I'm bisexual and an absolute sex addict, it does not matter to me, whether I fuck a woman or a man. For my cock, it doesn't matter in which hole it's inside. Whether in a real cunt, in a male's ass or in a female's ass. In the same way, I can enjoy every blowjob sensually. Regardless of whether my cock is sucked in a woman's or a man's mouth until cumshot. That makes it easy for me to live out my sex addiction unrestrained while I'm fucking passionately.

Love-Fuck and Disciplining-Fuck
I appreciate the erotical love-fuck with my female partner. When we are intimate together, we both experience sensual sex. We then celebrate our carnal desire as well romanticly as passionately. And we enjoy our love-fuck lustfully until orgasm and ecstasy!
But as well I love the dark side of human sexuality. Since I've discovered the fascination of animal sex instincts, I have to try out these extreme varieties of carnal desires. As a Dom I have enough opportunities to experiment while slave training. When making disciplining-fuck, then I live out my sadistic sex drives full and unbridled. In doing so, I enjoy using my libido, my full sexual energy, to demonstrate my power over other people. It stimulates me sustainably to dominate them and to control them physically and mentally.  

It's extremely hot and horny to use fucking as a method. Both as an erotic love game, as well as for humiliating and disciplining slaves. And both causes profound sexual satisfaction in very different ways. Everyone who tries it will experience it!


Gallery 1 - Love-Fuck Hetero






Love-Fuck between an attractive naked couple:
Sensual kissing and intimate body unification with increasing penetratiion into the cunt.
Gif-Source: Love-Fuck 5 Pictures  https://lackinprivacy.tumblr.com/post/173679775685


Gallery 2 - Love-Fuck Gay










Gay Love-Fuck between two attractive naked men:
A sensual and intimate love celebration with emotional body unification.


Gallery 3 - Disciplining-Fuck for a Female

Disciplining-Fuck - A Dom penetrates a female sub hard into its asshole.





Hard-Fuck in ZANDALEE (1991) - Nicolas Cage confesses to Erika Anderson:
"I will fuck you like animals do!" and penetrates her excessively with full power into her cunt.

Video Clip: ZANDALEE
Excessive Fuck: Nicolas Cage & Erika Anderson
Duration: 1:46 Min
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Galery 4 - Disciplining-Fuck Gay



Hard and brutal Disciplining-Fuck
The Master in black rubber suit penetrates the collared and chained naked slave
into it's asshole cunt, while with hands at nose and mouth he reduces its breathing.
Thus choking is the proof of possession, that the slave is the property of his Master.


German Version - Ficken aus Liebe und zum Disziplinieren 
https://real-sex-mainstream.blogspot.com/2018/03/ficken-aus-liebe-und-zum-disziplinieren.html 

Fuck - A Poem by D H Lawrenc
https://real-sex-mainstream.blogspot.com/2010/10/fuck-poem-by-d-h-lawrence-fucking-is.html 

BDSM - Kinky World on RSM 
http://real-sex-mainstream.blogspot.com/p/bdsmauf-rsm-fiftyshades-of-grey-im.html