Freitag, 30. November 2018

LockedStudent93 (2): In Erwartung des Meisters

Im letzten Post wurde der 25-jährige LOCKEDSTUDENT93 vorgestellt, der nach jahrelanger Suche seinen früheren Meister wiedergefunden hat. Das geschah vor etwa zwei Wochen. Beim intensiven Austausch waren sich beide einig, sofort mit der Erziehung zum Sub zu beginnen. Es wurden wichtige Weichen gestellt für ein zunächst provisorisches Dom-Sub-Verhältnis. Bei der persönlichen Begegnung an diesem Wochenende werden die Modalitäten eines dauerhaften Meister-Sklaven-Verhältnisses vertraglich geregelt. 
RSM dankt dem Studenten, der bereitwillig einige Fragen zum bisherigen Verlauf seines Sklaven-Trainings beantwortet.


LockedStudent93 (2):
In Erwartung des Meisters


LocketStudent93 stellt seinen nackten und rasierten Körper dem Meister zur Verfügung.
Stolz trägt er seine Sklaven-Insignien: Schwanz-Käfig und Hals-Kette, beides verschlossen.


Post 1 auf RSM: Endlich wieder in Meisters Hand
https://real-sex-mainstream.blogspot.com/2018/11/lockedstudent93-endlich-wieder-in.html


Was ging in dir vor, als du hast vor etwa zwei Wochen deinen früheren Meister wiedergefunden hast?

Ich bekam Herzrasen und Bauckribbeln. Und dann hat mich ein großartiges Glücksgefühl überwältigt, wie ich es bisher nur ganz selten erlebt habe. Denn ich war von Anfang an überzeugt, dass er der richtige Meister für mich ist. Und ich hoffe, dass er es auch ewig sein wird.

Wie kam es dazu, dass er dich wieder als seinen künftigen Sklaven akzeptiert hat? 

Es fand eine gründliche Aussprache zwischen uns statt. Ich habe dabei offen und ehrlich über meine Hemmungen und Ängste gesprochen. Aber er hat mich beruhigt und meine Bedenken ausgeräumt.

In den folgenden Tagen habt ihr gleich begonnen, eure Dom-Sub-Beziehung neu zu aktivieren. Wie waren diese ersten Schritte in einer alten, vertrauten Beziehung?

Wir haben versucht, wieder Vertrauen aufzubauen. Das ist die Grundlage jeder Dom-Sub-Beziehung. Mein Meister hat mir dann gleich mehrere Anordnungen gegeben, auch um meinen Gehorsam zu testen.

Welche Anordnungen waren das?

Die Einrichtung von GPS und Handykontrolle. Er weiß also, wo ich mich aufhalte und was ich auf dem Handy sehe und mache. Dann das Anlegen eines Peniskäfigs und die sofortige Unterbindung meiner Orgasmen. Ab sofort bestimmt er über meine Sexualität. Außerdem bin ich verpflichtet, ihm jeden Morgen einen kurzen Bericht zu geben über meine Gedanken und Empfindungen. 

Welche allgemeinen Vereinbarungen habt ihr bisher getroffen?

Eine wichtige Grundlage ist, dass ich z. B. weiterhin meine Freunde und meine Familie besuchen darf. Jedoch muss ich dies vorher anmelden. Ein anderer Punkt ist meine körperliche Kondition. Ich muss fitter werden und meinen Körperfettanteil auf 18% drücken. Dafür muss ich Sport treiben und meine Ernährung entsprechend einstellen. 

Und das kontrolliert dein Meister dann auch regelmäßig?

Ja natürlich. Kontrolle und Überwachung ist das A und O im Leben eines Bottoms. Der Meister kontrolliert mich technisch durch Handy und Kamera und ebenso durch die Steuerung aller elektrischen Anlagen in meiner Wohnung. Außerdem überwacht er meine Finanzen. Ich muss ihm alle Ausgaben durch die Belege nachweisen.


LocketStudent93 freut sich, dass er jetzt vom Meister eingeritten wird. 
Zur Dehnung seiner Anal-Clitoris hat er das Kaliber seiner Trainings-Dildos gewechselt.


Am heutigen Freitag wird dich dein Meister Gaymboy1 besuchen. Wie hast du dich auf sein Kommen vorbereitet?

Nach bestandener Prüfung habe ich erst einmal gründlich die Wohnung gereinigt. Der Meister wird in meinem Bett schlafen. Und ich werde dann die Nacht im Bad verbringen. Heute morgen durfte ich zur Belohnung ausschlafen. Das habe ich auch direkt bis halb zehn genutzt, nachdem der Schlaf die letzten Tage zu kurz gekommen ist.

Ein wichtiges Thema an diesem Wochenende ist die Besprechung aller wichtigen Modalitäten deines bevorstehenden, intensiven Sklaven-Trainings. Wie fühlst du dich an diesem bedeutenden Tag?

Ja, es ist schon aufregend heute. Eigentlich kenne ich ihn ja, Aber es ist ja auch jetzt nochmal etwas anderes, mich in lebenslange Unterwürfigkeit zu begeben. Aber ich bin auch froh und kann es kaum erwarten.


RSM dankt LockedStudent93 für die Mitarbeit, für Fotos und Texte!


Sklave LockedStudent93 auf Tumblr
https://lockedstudent93.tumblr.com/

Meister Gaymboy1 auf Tumblr
http://gaymboy1.tumblr.com/

BDSM - Kinky World on RSM

Mittwoch, 28. November 2018

LockedStudent93: Endlich wieder in Meisters Hand

Wie entdeckt ein junger Mann seine BDSM Neigung? Wie findet er seine Berufung als Sub bzw. als Bottom? Und welche Irrungen und Wirrungen muss er durchmachen, bis er endlich am Ziel ist und weiß wo er hingehört, wo sein angemessener Platz in der Gesellschaft ist?
RSM stellt einen 25-jährigen Studenten vor - LOCKETSTUDENT93 - der gerade seinen Meister wiedergefunden hat. Er ist überglücklich, dass er jetzt in guten Händen geborgen ist. Und er freut sich auf sein hartes Training zu einem möglichst perfekten Sklaven.


LockedStudent93:
Endlich wieder in Meisters Hand


LocketStudent93 hat der Weisung seines Meisters folgend die Schamhaare rasiert,
er hat den Schwanzkäfig mit Einwegschloss angelegt und trägt voller Stolz die Halskette.


Kein Spiel sondern ernste Lebens-Einstellung
Was für eine Bedeutung haben Meister-Sklaven-Beziehungen in der BDSM-Szene? Viele unbedarfte  Zeitgenossen verstehen sie als eine Art Hobby oder Freizeitvergnügen. Sie denken, dass es für alle Beteiligten um ein reizvolles Spiel nach strengen Regeln geht, dass vor allem Spass machen soll. Wer aber mit der Szene vertraut ist und darin lebt, der weiß, dass eine echte Meister-Sklaven-Beziehung alles andere als ein lustiges Spiel ist. Wer sich ernsthaft darauf einlässt, für den ist es der Ernstfall des Lebens. 
So ist es auch für LockedStudent93. Für ihn ist das erstrebte Sklave-Sein keine spassvolle Freizeitbeschäftigung, sondern der volle Ernst des Lebens. Für den 25-jährigen Studenten war es eine elementare Erkenntnis, dass seine Lebensberufung die eines Sklaven ist. Er möchte als Sub leben, möchte ein echter Bottom sein und sehnt sich danach, von seinem Meister zum gehorsamen Sklaven erzogen zu werden. Er weiß sehr genau, dass er dabei keiner Fantasie nachjagt, auch wenn manche Freunde und Mitstudenten so etwas nur für dummes Geschwafel halten. Sklave-Sein ist für ihn das echte Leben. Und er nimmt das Training dafür genau so ernst wie sein Studium.


LockedStudent93 auf Identitätssuche
Seine ersten Dom-Sub Erfahrung hatte LockedStudent bereits mit 15 Jahren. Es waren für ihn erste zaghaften Versuche herauszufinden, wer er ist und wie er sinnvoll leben kann. Mit 18 Jahren wagte er eine Dom-Sub-Beziehung einzugehen. Diese Master-Sklave-Beziehung dauerte allerdings nur 5 Monate. LocketStudent93 hat sie von sich aus beendet. Dann folgte eine lange Zeit der Selbstsuche. 6 Jahre lang testete er verschiedene Beziehungen und musste zahlreiche innere Kämpfe durchstehen. Stets war er auf der Suche nach seinem angemessenen Platz in der Gesellschaft. Seine eigentliche Rolle als unterwürfiger Bottom wollte er lange nicht wahrhaben. Und jede "normale" Beziehung empfand er irgendwie unreal. Als er dann wieder einen Meister fand, dauerte die virtuelle Beziehung über Cam und Chat leider nur wenige Wochen. Da der Master einen Freund kennenlernte, mit dem er jetzt zusammen lebt, wurde die Top-Sub Beziehung beendet. 


LockedStudent93 erinnert sich an die frühere Standhaftigkeit seines beschnitten Penis
und betrachtet sein Genital im Erektionszustand vor dem Anlegen des Schwanz-Käfigs.


Im tiefen Loch
LocketStudent93 fiel in ein tiefes Loch. Die Folge war, dass er schlecht und unregelmäßig schlief und auch wenig Sport trieb. Am Wochenende frönte er lieber ausufernden Feten, anstatt motiviert für sein Studium zu lernen. Das Wichsen wurde für ihn zur wichtigsten Lebensbeschäftigung. Zügellos stürzte er sich in Masturbations-Orgien und holte sich täglich mehrfach einen runter. Dafür ließ er willig alles andere schleifen. Der sehsüchtig suchende Student reflektierte aber auch über sein bisheriges Leben und vertane Chancen. Er durfte in seinem Leben erst zwei Personen kennenlernen, von denen er überzeugt war, dass sie auf ewig sein Meister hätten sein können. Leider hat er das beim ersten Meister erst nach der Auflösung dieser Beziehung verstanden. Und der zweite Meister lebt nun sein eigenes Leben, ohne Sklaven.
LockedStudent93 bekennt dazu ganz offen und selbstkritisch:
"Ich merkte schnell, dass mir etwas fehlte. Wochenlang irrte ich durch die Welt wie ein streunender Hund. Ich war ohne festen Halt, auf der Suche, etwas zu finden, was doch recht aussichtslos schien…" 


Die schmerzliche Erkenntnis akzeptieren
Doch am Ende stand für LockedStudent93 auch eine existenzielle Erkenntnis:
"Aber immerhin habe ich erkannt: Ich bin ein Sub! 
Ohne Führung durch einen Alpha bin ich haltlos."
Diese Erkenntnis seiner Berufung zum Sklaven war für ihn nicht einfach. Sie war mit geistigen Widerständen und inneren Kämpfen verbunden. Und noch schwieriger war es für ihn, seine Rolle zu akzeptieren, dass er nach eigenem Verständnis als Sklave eine Mensch zweiter Klasse ist. Doch er weiß auch, dass er ständig an sich arbeiten muss, um seine Sklaven-Berufung im Leben zu verwirklichen. Dazu braucht er das harte Training eines erfahrenen Meisters. Nur durch vollständige Unterwerfung, absoluten Gehorsam und hingebungsvolle Dienstbereitschaft für die Wünsche des Meisters kann er ein erfolgreicher Sklave werden. Und er weiß, das dies eine lebenslanger Entwicklungs- und Reifungsprozess ist. Eine Transformation, dessen Ziel die Objektivierung ist, die vollständige Umwandlung zu einen allzeit benutzbaren Gegenstand, wie es dem Meister beliebt.


LockedStudent93 weiß, dass zum Sklavenleben die Dauer-Keuschhaltung gehört.
Gehorsam rasiert er dafür den kompletten Körper und legt den Schwanzkäfig mit Schloss an.


In seinem Blog beschreibt LockedStudent93 ausführlich,
wie er endlich seinen Meister (wieder)fand:

Eine kribbelnde Entdeckung beim Masturbieren
Wieder einmal saß ich bis tief in der Nacht am Laptop, masturbierte zu Tumblr-Seiten, die fast alle von DomSub-Beziehungen handeln.
Dann stolperte ich über einen Beitrag, kein besonderer, ein Bild von einem jungen Mann, der gefesselt war. Es war der Name eines Tumblrnutzers, der mich neugierig machte. Sein Name war der, unter dem ich damals in einem Portal für Schwule meinen ersten Master kennen gelernt habe. Sollte er dies sein? Ist er bei Tumblr? Ist das möglich?
Ich ging auf seine Seite, schaute seine Beiträge durch und fand am Ende, ziemlich lange her, einen Beitrag, der mich mit meinem alten Master zeigte. Sofort fing ich an zu schwitzen, meine Hände wurden kalt, ich merkte ein Kribbeln im Bauch und dann bekam ich Herzrasen. Er musste es sein.


Späte Reue über Vertrauens-Missbrauch
Ich habe damals die Beziehung abgebrochen, da ich mir nicht eingestehen wollte, wer ich wirklich bin. Das ich ein Sub bin und kein Alpha-Mann. Heute weiß ich das, damals mit 19 war das für mich ein Spiel, nicht mehr und nicht weniger.
All die Prinzipien die für mich heute eine Voraussetzung sind, damit eine solche Dom/Sub Beziehung entstehen kann, habe ich damals mit Füßen getreten. Die Freundschaft war zerissen, den Kontakt habe ich ohne Vorwarnung abgebrochen, suchte kein Gespräch, sprach nicht über Ängste oder Gefühle sondern habe sie - aus Angst vor mir selbst - ignoriert und von mir gewiesen.
Es war schwer für mich die Jahre danach zu erkennen, was und wer ich wirklich bin. Doch nun war es zu spät, er war weg. Es war dumm. Ich habe sein Vertrauen missbraucht und seine Zuneigung ausgenutzt. Niemand verdient so etwas.


Ein mutiger neuer Anlauf
Ich fasste einen Tag später allen Mut zusammen und schrieb ihm über Tumblr. Zu meiner Überraschung antwortete er mir und stand einem Gespräch offen gegenüber. Wieder einmal ein Beweis dafür, wie gut er zu mir war und ist.
Wir schrieben über mehrere Stunden, den Verlauf unserer Leben, Studium und Familie. Natürlich stand auch die Frage im Raum, was aus meiner Situation als Sub geworden ist. Ich erzählte ihm ziemlich offen das, was in diesem und dem letzten Post hier auf Tumblr steht. Danach ging er ins Bett, ich hatte das Gefühl, einen alten Freund gesehen zu haben, der aber eigentlich nicht mein Freund sein möchte.


Eine überraschende zweite Chance
Am nächsten Tag schrieb er mir erneut. Ich saß gespannt am Computer und las jede Zeile sehr aufgeregt. Er bot mir an, das Vertrauen wieder aufzubauen und mich, wenn ich mich beweisen würde, erneut als sein fester Slave aufzunehmen.
Mein Mund war trocken, mein Körper zitterte.
Hab ich das gerade richtig gelesen? Noch einmal…
Viele verstehen das nicht, aber für einen Sub gibt es nichts schöneres, als den perfekten Master zu finden. Ich hatte ihn bereits, erkannte dies aber nicht. Jetzt gab er mir eine zweite Chance. Ich sollte es mir genau überlegen, eine dritte Chance würde ich nicht kriegen.


Ein ultimatives Glücksgefühl: Wieder in Meisters Hand!
Ich stand an meinem Fenster und starrte nach draußen. Mir war bewusst ich bin ein Sub. Ich holte tief Luft, drehte mich um, setzte mich an den Schreibtisch und schüttete ihm mein Herz aus. Meine Ängste, meine Gedanken - meine Gefühle. All das, was ich damals nicht tat.
Er wartete mit der Antwort. Hatte ich ihn vergrault?
- “Ist in Ordnung, das kriegen wir schon hin” -
Ich bin wieder in fester Hand!
Ich bekam ein Glücksgefühl, wie ich es selten hatte im Leben. Ich fühlte mich so frei, so lebendig, obwohl ich gerade eingewilligt hatte mein ganzes Leben einem Master hinzugeben. Aber ich wusste, er weiß das auch zu schätzen und wird sich gut um mich sorgen. Es wird hart, ich muss mich nun beweisen und zeigen, dass ich verstanden habe, wo mein Platz ist. Am Ende der Nahrungskette. 

Quelle: 
Video-Clip
Körpertraining nach Weisung
 
LockedStudent93 beim Laufen mit Schwanzkäfig 
Laufzeit: 11 Sekunden
"So zeige ich meinem Meister, dass ich bereit bin, alles für ihn zu tun!"
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Quelle:
https://lockedstudent93.tumblr.com/post/180481683156/english-below-mein-master-hat-mich-gestern




RSM dankt LockedStudent93 für die Mitarbeit
und die Bereitstellung von Fotos und Texten!


Sklave LockedStudent93 auf Tumblr
https://lockedstudent93.tumblr.com/

Meister Gaymboy1 auf Tumblr
http://gaymboy1.tumblr.com/

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